221 statt 120 km/h: Lüner rast zu Ferienbeginn über die A1 - und spürt jetzt die Folgen

Polizei Münster kontrolliert

Groß angelegte Kontrollen hat die Polizei Münster am vergangenen Wochenende durchgeführt. Es war ja schließlich Ferienstart in NRW. Ein Lüner ist dabei besonders aufgefallen.

Lünen

, 16.07.2019 / Lesedauer: 2 min
221 statt 120 km/h: Lüner rast zu Ferienbeginn über die A1 - und spürt jetzt die Folgen

Ein Lüner ist auf der A1 bei Münster negativ aufgefallen - er war deutlich zu schnell unterwegs. © picture alliance/dpa

Der Aktionstag „Sicher mit dem Auto in den Urlaub und zurück“ der Polizei Münster wird für einen Mann aus Lünen Folgen haben. Wie die Polizei mitteilte, war der Lüner auf der A1 nämlich mehr als 100 Stundenkilometer zu schnell unterwegs: Er fuhr 221 statt der erlaubten 120 km/h.

Drastische Folgen für den Lüner

In die Radarfalle fuhr der Mann den Polizisten am Samstagmorgen (13.7.) um 9.30 Uhr. Die Folgen für ihn: ein mehrmonatiges Fahrverbot, Punkte in Flensburg und eine Geldbuße in Höhe von circa 750 Euro. Mit welchem Auto der Mann unterwegs war und wie alt er ist, dazu konnte die Polizei Münster am Dienstag auf Anfrage keine Angaben machen.

Der Lüner war wohl derjenige mit der höchsten Geschwindigkeits-Übertretung, aber nicht der einzige: Auf der A2 und der A1 löste das Gerät laut Polizei 531 Mal bei Geschwindigkeits- und 380 Mal bei Abstandsverstößen aus.

Lesen Sie jetzt