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HSC-Damen verlieren letztes Relegationsspiel

Handball

Handball: Gegen den TSV Hahlen verlor der HSC Haltern-Sythen 25:29.

Haltern

01.06.2018
HSC-Damen verlieren letztes Relegationsspiel

Christina Eirich (r.) und der HSC Haltern-Sythen unterlagen im letzten Spiel der Trainer Martin Becker und Birgit Charfreitag. Foto: Rimkus © Manfred_Rimkus

Im letzten Spiel der Relegation zum Aufstieg in die Verbandsliga mussten die Damen des HSC Haltern-Sythen gegen den TSV Hahlen eine Niederlage einstecken. Zwar gingen sie motiviert in die Begegnung, doch konnten sie in der ersten Halbzeit kaum Akzente setzen. Haupthindernisse waren die vergebenen Torchancen und die Torfrau des TSV Hahlen.

In der Abwehr waren die Handballerinnen des HSC oftmals einen Schritt zu spät. „Wir hatten schwere Beine“, gab Trainer Martin Becker zu. Zu spät unterbrach seine Mannschaft die Angriffsaktionen des Gegners. Der Kräfteverschleis vom Montag gegen HSV 81 Hemer war größer als erwartet.

So glich der HSC lediglich beim Stand von 6:6 in der ersten Halbzeit einmal aus. Ansonsten lief Beckers Team ständig einem Rückstand hinterher. Zur Halbzeit lagen die Halternerinnen 10:12 zurück.

Nach der Pause bauten die Hahlener ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf acht Treffer aus. Doch durch eine ungebrochen kämpferische Leistung gelang es den Gastgeberinnen, diesen Vorsprung bis zum Spielende bis auf vier Treffer zu verkürzen. Der Endstand war 25:29 aus Sicht des HSC.

Trotzdem zogen die Halternerinnen nach der ersten Landesligasaison ein positives Fazit. Mit einem Kader von nur 13 Spielerinnen, der durch geschickten Personaleinsatz die zweite Mannschaft in entscheidenden Spielen unterstützte, sei es ein toller Erfolg, in der Aufstiegssaison den zweiten Platz in der Liga zu belegen, sagte Martin Becker.

Für Becker und Birgit Charfreitag war es das letzte Spiel an der Seitenlinie der HSC-Handballerinnen. „Wir wünschen der Mannschaft für die Zukunft, dass sie die gesteckten Ziele erreicht“, sagte Becker.

Danken wollte er noch Uwe Mordhorst (Manager) und Ulrike Saalmann (Frauenwartin) sowie den treuen Zuschauern.

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