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Schermbeck steht in der 1. Liga schon mit dem Rücken zur Wand

Tanzen

Für die „Dancing Rebels“ des TC Grün-Weiß Schermbeck ging der Start in die neue Saison der 1. Bundesliga Jazz- und Modern Dance am Samstag gründlich daneben.

Schermbeck

, 10.03.2019 / Lesedauer: 2 min
Schermbeck steht in der 1. Liga schon mit dem Rücken zur Wand

Für die "Dancing Rebels" des TC Grün-Weiß Schermbeck ging der Start in die neue Saison der 1. Bundesliga Jazz- und Modern Dance daneben. © Joachim Lücke

Das wird hart: Nach dem ersten Turnier der 1. Bundesliga Jazz- und Modern Dance müssen sich die „Dancing Rebels“ des TC Grün-Weiß Schermbeck auf einen schwierigen Kampf um den Klassenerhalt einstellen. Im südhessischen Bobstadt belegten sie am Samstag nur den neunten und vorletzten Platz.

Nach der Vorrunde hätten die Schermbeckerinnen mit noch größerem Unheil rechnen müssen, hätten sie die geheime Wertung der fünf Kampfrichter gekannt: Als einziges Team erhielten die „Rebels“ in der Vorrunde kein einziges Kreuz, also das Zeichen der Wertungsrichter dafür, dass sie eine Formation im weiteren Turnierverlauf wiedersehen wollen.

Nur ein Team hinter sich gelassen

Im Kleinen Finale ließen die Schermbeckerinnen dann wenigstens noch die Formation „Galao“ aus Großostheim hinter sich; allerdings auch nur, weil ihre Wertung 3, 3, 4, 3, 3 konstanter war als die der Bayerinnen, deren 4, 1, 3, 4, 2 bei den nächsten Turnieren aber ausbaufähig erscheint. Platz eins und zwei des Kleinen Finales mussten die „Dancing Rebels“ den Formationen „performance“ und „Flic-Flac“ überlassen − den Zweitmannschaften des TSC Blau-Gold Saarlouis und des ASV Wuppertal.

Deren Aushängeschilder „autres choses“ und „Arabesque“ machten im Großen Finale der besten Sechs wie schon in den Vorjahren den Sieg unter sich aus. Während die Saarländerinnen mit vier von fünf Einsen und einer Zwei ihr Abo auf Platz eins souverän einlösten und damit wohl schon den Grundstein für den nächsten Bundesligameister-Titel gelegt haben dürften, muss Wuppertal sich beim Kampf um Platz zwei doch auf einen etwas härteren Kampf einstellen. Sorgen, die die Schermbecker „Rebels“ für den Rest der Saison gerne hätten.

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