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Louven: "Werner wird ein ganz Großer"

Hausgala in der Workers Hall

DORSTEN Kai Werner ist auf dem Weg zum Kickbox-Profi. Wenn‘s nach Coach Sebastian Louven geht, ist er eine der nächsten großen Nummern im Geschäft mit Hand und Fuß. Bei der Hausgala der Workers Hall hat er seinen Kampf effektiv vorzeitig beendet – ohne großes Blitzlichtgewitter.

von Von Dominik Möller

, 22.09.2009
Louven: "Werner wird ein ganz Großer"

Trainer Sebastian Louven (M.) mit seinen Schäfchen Ulli Schick (li.) und Pia Mazelanik.

Drei Runden hatte der talentierte Dorstener zu absolvieren – über die volle Distanz ging‘s allerdings nicht. Er versetzte seinem Gegner Volkan Ciecek in der dritten Runde einen Wirkungstreffer, von dem er sich nicht mehr erholte.   Es war kein spektakulärer Knockout, aber ein effektiver. „Kai ist bärenstark. Aus dem wird noch ein Großer“, sagt Louven im Gespräch mit unserer Zeitung. Momentan kämpft Werner noch im B-Klassement der Kickboxer – der Aufstieg in die A-Klasse ist aber nur eine Frage der Zeit. „Er hat unglaubliches Potenzial“, sagt Louven. Er ist begeistert. Ebenfalls einen positiven Endruck beim Chef-Coach hat Tobias Voss hinterlassen.   Der 17-Jährige war nicht nur einmal im Ring, er absolvierte zwei Kämpfe. An einem Abend. Und: Er hat beide Kämpfe gewonnen. Zweimal ging‘s über die volle Distanz. Zweimal hat Voss seinen Gegnern nur das Nachsehen gelassen. Sowohl Marius Dahlmann als auch Julian Vrengor waren dem Dorstener Nachwuchs-Kämpfer klar unterlegen. „Dass ein so junger Kerl zwei solche Kämpfe in so kurzer Zeit absolviert, habe ich in meiner Laufbahn noch nicht erlebt“, so Louven. Man lernt eben nie aus.   Welches Potenzial in Voss schlummert, vermag Louven noch nicht auszumachen: „Er ist noch jung, da kann noch viel passieren.“ Dennoch: Der Workers Hall Chef-Coach hält große Stücke auf den 17-Jährigen. Wie auch immer er sich machen wird. Die Zukunft wird‘s zeigen...

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