WSC-Stürmer Daniel Durkalic: „Wir spielen viel offensiver, das kommt mir entgegen“

dzWerner SC

Der Werner SC trifft am Sonntag auf den VfL Senden. Im Vorfeld erklärte Daniel Durkalic, was den Lauf und das Selbstvertrauen beim WSC ausmacht und was gegen den VfL Senden zu erwarten ist.

Werne

, 30.08.2019, 18:13 Uhr / Lesedauer: 1 min

Daniel Durkalic ist Kapitän, Torjäger und Führungsspieler beim Werner C. Aktuell läuft es für Durkalic und den Landesligisten. Im Interview vor dem Spiel gegen den VfL Senden am Sonntag (15 Uhr, Bulderner Straße 15, 48308 Senden) erklärt Durkalic, warum es so gut bei den Wernern läuft und was die Mannschaft tun muss, um gegen Senden zu bestehen.

Daniel Durkalic, strotzt der Werner SC gerade nur so vor Selbstbewusstsein?

Was heißt strotzen? Den Jungs macht es Spaß, die Trainingseinheiten machen Spaß, die Spiele machen Spaß.

Auch wenn es im Pokal knapp war: Das Glück liegt zur Zeit auf Ihrer Seite, oder?

Ja, was heißt Glück? Wie es halt so ist, wenn man gegen unterklassige Mannschaften spielt, muss man das erst in den Kopf reinkriegen. Naja, es gibt halt solche Tage, wo es schwieriger ist. Am Ende hat es ja geklappt.

Wie wichtig ist diese Serie, die Sie im Moment haben?

Das kann man nicht erklären. Die letzten Jahre sind wir nicht so gut gestartet und dieses Jahr läuft es halt.

Wie erklären Sie sich diesen Lauf?

Wir spielen viel offensiver, greifen früher an. Das scheint den Jungs Spaß zu machen und mir halt auch. Das kommt mir schon entgegen.

Was ist da noch möglich?

Mal gucken, wie wir uns entwickeln, was das alles noch so bringt. Es ist noch früh, sind ja erst drei Spieltage gespielt. Mal schauen, wo es noch hingeht.

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Am Sonntag geht es gegen den VfL Senden: Was erwarten Sie für ein Spiel?

Es wird ein interessantes Spiel in Senden, da sahen wir letztes Jahr nicht so gut aus und da sind wir heiß drauf. Wir wollen das wieder gut machen, was letztes Jahr nicht geklappt hat.

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