Torhüter des VfL Senden verletzt sich beim Davertpokal am Kopf: So geht es ihm jetzt

Davertpokal

Es war der Schockmoment in der Vorrunde des Davertpokals. Philipp Wilbers vom VfL Senden wurde bei einem Zusammenstoß von seinem Gegner am Kopf getroffen und lange behandelt. So geht es ihm jetzt.

Werne

, 09.01.2020, 16:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Torhüter des VfL Senden verletzt sich beim Davertpokal am Kopf: So geht es ihm jetzt

Philipp Wilders wurde lange von den Rettungskräften am Spielfeld behandelt. © Johanna Wiening

In der Landesliga ist der VfL Senden einer der direkten Konkurrenten des Werner SC und des SV Herbern. Und auch beim Davertpokal war die Mannschaft von Spielertrainer Rabah Abed mit dabei. Doch bei dem Hallenturnier waren die Münsteraner im Pech.

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Nachdem erst ihr Stammkeeper Johannes Brückner die Rote Karte sah, weil er den Ball außerhalb des Kreises berührt hatte, stellte sich Abwehrspieler Philipp Wilbers zwischen die Pfosten. Doch auch das hielt nicht lange an. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Fortuna Seppenrade wurde der Abwehrmann schon in der ersten Minute von einem Gegenspieler am Kopf getroffen. Nach einer langen Behandlungspause wurde er auf einer Liege in Richtung Krankenhaus abtransportiert.

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„Ich fand, das sah wirklich schlimm aus“, bewertete Rabah Abed, Spielertrainer der Sendener, die Situation. Er selbst habe schon zwei Nasenbeinbrüche in seiner Karriere gehabt: „Als es dann auch noch anfing zu bluten, habe ich einfach nur gebetet, dass es das nicht ist.“

Einige Tage später kann der Trainer jetzt aber erstmal Entwarnung geben: „Philipp ist nach einer Nacht aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er hat einige Schwellungen im Gesicht und eine Gehirnerschütterung.“ An Fußball sei da jetzt erstmal nicht zu denken - „aber das Wichtigste ist sowieso, dass er erstmal wieder gesund wird.“

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