SV Herbern: Die Gegner im Porträt - Preußen hat Probleme im Sturm

Nach einem Jahr in der Bezirksliga 9 wurden die Blau-Gelben wider Willen in die Staffel 8 „zurückversetzt“. Grund genug, einen Blick auf die neuen Gegner zu werfen. Übersichtlich, kompakt und in loser Folge stellen wir Ihnen in den nächsten Wochen die 15 Konkurrenten des SVH vor – heute: der SV Preußen Lünen.

von Von Dominik Gumprich und Bernd Janning

, 23.07.2008, 11:57 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Team: Der SV Preußen 07 Lünen fehlt zur kommenden Saison ein echter Topscorer. Coach Uwe Höhn: „Diese Position müssen wir eben durch die Breite auffangen!“ Von der Qualität seiner Mannschaft ist Höhn überzeugt: „Ich denke wir haben eine gute Mannschaft zusammen. Wir können eine Menge erreichen, wenn wir alle an einem Strang ziehen!“

Der Trainer: Uwe Höhn kam vom VfB Lünen für Rolf Nehling, der zum Ende der Saison für Bernd Schawohl (Operation) eingesprungen war. Die Frage nach dem Aufstiegsfavoriten hat Höhn schnell beantwortet: „Westfalia Wickede hat eine super Rückrunde gespielt.Es bleibt abzuwarten, wie sich der SV Herbern nach dem Gruppenwechsel hält. Vom Etat ist der SV Holzwickede immer einer der Topfavoriten. Auch die Aufsteiger sind stark!“

Platzierung im Vorjahr: 10. Platz, 38:46 Tore, 29 Punkte.

Zugänge: Sebastian Borchardt (VfB Lünen), Dustin Serges, Patrick Neumann (beide eigene Jugend), Christian Kwiatkowski (SV Südkirchen), Kevin Naß (VfB Lünen), Patrick Neumann (eigene Jugend), David Watolla (VfB Lünen), Markus Schelonke (BV Brambauer II).

Abgänge: Robin Möller, Benjamin Fasse (beide Westfalia Wethmar), Recai Pakdemir (ATC Brambauer), Tim Heptner, Michael Steinhofer (beide Mengede 08), Marc Juwig (Wesel), Sebastian Treppe (TuRa Bergkamen).

Saisonziel: Unabhängig vom Tabellenplatz wollen die Preußen großen Teamgeist auf dem Platz und im Training demonstrieren. „Wenn wir das schaffen, haben wir kein Problem, uns den Klassenerhalt zu sichern, möglichst einstellig“, so Höhn.

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