Remis im Spitzenspiel - WSC und TuS trennen sich 1:1

Kreisliga A

WERNE Das Spitzenspiel in der Kreisliga A zwischen dem Werner SC und dem TuS Ascheberg endete 1:1 (0:0)-Unentschieden. Das Begegnung versprach einiges, doch sie hielt nicht besonders viel. Gerade in der ersten Halbzeit geizten beide Mannschaften mit klaren Torchancen.

von Von Dominik Gumprich

, 16.08.2009, 20:15 Uhr / Lesedauer: 2 min
Der WSC (in Weiß) und TuS Ascheberg trennten sich mit 1:1.

Der WSC (in Weiß) und TuS Ascheberg trennten sich mit 1:1.

So musste eine Standardsituation für das erste Tor herhalten, es war bereits die 56. Minute angebrochen: Aus gut 20 Metern drosch Saado einen Freistoß unhaltbar in die Maschen. Zu diesem Zeitpunkt war die Führung verdient. Zum Anfang der zweiten Halbzeit investierte der WSC mehr als die Gäste aus Ascheberg, die ihr etatmäßiges Sturmduo mit Hendrik Füchtling und Thomas Daldrup schmerzlich vermissten. Der TuS konnte sein zuletzt gefürchtetes Offensivspiel nicht aufziehen. Einzig ein Schuss aus der Drehung von Felix Kaupa (59.) sorgte für Gefahr.Töllers glückliche HandMitte der zweiten Hälfte kamen dann die Gäste wieder besser ins Spiel und drängten auf den Ausgleich. TuS-Coach Reinhard Töller schöpfte sein Auswechselkontingent aus und bewies ein glückliches Händchen: Fünf Minuten vor dem Ende traf Einwechselspieler Marcus Mersmann zum 1:1. Kapitän Dominik Hattrup spielte ihn nach einem schönen Solo über den halben Platz mustergültig am WSC-Strafraum an, Mersmann fackelte nicht lange und zog direkt ab - ein sehenswerter Treffer.

So musste eine Standardsituation für das erste Tor herhalten, es war bereits die 56. Minute angebrochen: Aus gut 20 Metern drosch Saado einen Freistoß unhaltbar in die Maschen. Zu diesem Zeitpunkt war die Führung verdient. Zum Anfang der zweiten Halbzeit investierte der WSC mehr als die Gäste aus Ascheberg, die ihr etatmäßiges Sturmduo mit Hendrik Füchtling und Thomas Daldrup schmerzlich vermissten. Der TuS konnte sein zuletzt gefürchtetes Offensivspiel nicht aufziehen. Einzig ein Schuss aus der Drehung von Felix Kaupa (59.) sorgte für Gefahr.Töllers glückliche HandMitte der zweiten Hälfte kamen dann die Gäste wieder besser ins Spiel und drängten auf den Ausgleich. TuS-Coach Reinhard Töller schöpfte sein Auswechselkontingent aus und bewies ein glückliches Händchen: Fünf Minuten vor dem Ende traf Einwechselspieler Marcus Mersmann zum 1:1. Kapitän Dominik Hattrup spielte ihn nach einem schönen Solo über den halben Platz mustergültig am WSC-Strafraum an, Mersmann fackelte nicht lange und zog direkt ab - ein sehenswerter Treffer.

Danach zogen die Ascheberger noch ein paar Konter auf, die allerdings an der WSC-Abwehr verpufften. So trennten sich die beiden Mitfavoriten auf den Aufstieg schiedlich friedlich mit 1:1.

Zurstraßen; Bressler, Anders, Fuchs, Kräher, D. Fuhrmann, Thannheiser (68. Özdemir), Müller, Winter (76. Hipke), Stammer (60. Leenders), Saado.

Gellenbeck; Harb, Hattrup, Falke, Hermansky, Vester, Rüller (86. Müller), Bähre, Altergot (63. Mersmann), Kaupa, Reckel (63. Willan).

1:0 Saado (56.), 1:1 Mersmann (85.).

"Vom Einsatz und der Bewegung her war das in Ordnung. Wir müssen nur unsere Überzahlsituationen besser nutzen. Der Punkt ist sehr glücklich für Ascheberg."

Reinhard Töller (TuS Ascheberg): "Das war ein Grottenkick. Wir hatten keine Mittel den WSC unter Druck zu setzten. Mit dem Punkt kann ich aber gut leben, der war hochverdient."

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