Eintracht Werne empfängt zum Topspiel Westfalia Vinnum

Fußball-Kreisliga A

Viermal wurde das A-Liga-Topspiel Eintracht Werne gegen Westfalia Vinnum verlegt. Viermal. Sonntag (15 Uhr) soll die Begegnung endlich über die Bühne gehen. Im Dahl. Auf der Asche.

WERNE

, 07.02.2014, 18:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eintrachts Jussef Saado (r.) hat seine Sperre abgesessen und ist am Sonntag gegen Vinnum wieder einsatzbereit.

Eintrachts Jussef Saado (r.) hat seine Sperre abgesessen und ist am Sonntag gegen Vinnum wieder einsatzbereit.

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Jetzt hat die Eintracht ja wahrscheinlich die technisch stärkste Mannschaft der Liga. Aber kann sie auch Siege erkämpfen? „Ich vertraue meiner Truppe. Uns bleibt ja nichts anderes übrig, als den Kampf anzunehmen“, sagt der Coach. Personell sieht es ansprechend für die Eintracht aus. Jussef Saado ist entsperrt, Dominik Obrenovic nach seiner langwierigen Verletzung wieder fit, und die beiden Neuzugänge Torben Lupp und Ahmet Örnek haben ihre Freigabe. Lupp und Örnek werden sich aber erstmal auf der Bank wiederfinden. Beide hätten zu oft im Training gefehlt, seien deshalb noch keine Alternative für die erste Elf.

Schwer wiegt der Ausfall von Lucien Thurn (Bänderriss). Er sollte eigentlich Vinnums Topstürmer Fatih Cengiz (18 Tore) aus dem Spiel nehmen. „Jetzt müssen wir das im Kollektiv machen“, sagt Mujkanovic. Vinnum muss am Sonntag auf vier Spieler verzichten: Salvatore Cartenzio, Sven Quante, Alex Rosowski und Pratchaya Phromchat. Sowohl Mujkanovic als auch Vinnums Coach Marco Habicht weisen auf die Wichtigkeit dieser Partie hin. „Der Verlierer ist erstmal aus dem Aufstiegsrennen“, sagt Habicht. Mujkanovic erklärt, dass der Verlierer sich erstmal wieder hinten anstellen müsse. Deshalb überlegt er, die Risikovariante zu wählen. „Vielleicht spiele ich wirklich mit zwei echten Stürmern, um mehr Druck auszuüben“, sagt er.

 

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