Eintracht Werne darf für das Kreispokal-Halbfinale auf zwei Stammspieler hoffen

dzFußball

Die Verletztenliste von Eintracht Werne ist vor dem Kreispokal-Halbfinale lang. Jetzt hat die Mannschaft aber Grund zur Hoffnung, dass zwei Stammspieler doch noch einsatzbereit sind.

Werne

, 13.08.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Saison ist nicht mal gestartet und schon wieder gibt es eine Verletztenliste bei Eintracht Werne - gerade vor dem Kreispokal-Halbfinale gegen IG Bönen. Das Spiel, was eigentlich ein besonderes Highlight für Eintracht Werne sein sollte. sorgt jetzt mehr für Sorgen als alles andere.

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Für Enes Akyüz und Marko Martinovic ging es am Mittwoch zum Physiotherapeuten. Beide hatten sich eine Zerrung zugezogen. Doch auch nach dem Termin ist noch unklar, ob die beiden am Samstag auflaufen können. Ein bisschen Hoffnung hat Trainer Mario Martinovic: „Die beiden wollen es beim Training versuchen und sehen, wie die Reaktion ist. Das ist ja erstmal nicht schlecht.“

Mario Martinovic will nichts riskieren

Für Mario Martinovic wäre der Ausfall der beiden Spieler ein herber Verlust. „Wenn dir vor so einem Spiel zwei Stammspieler wegbrechen, ist das schon hart“, sagt der Eintracht-Coach. Dennoch wolle er nichts riskieren. „Nachher spielen die beiden, verletzen sich noch schwerer und fallen dann die ganze Hinrunde aus“, befürchtet er. Da würde der Fokus eher auf der Liga liegen als auf dem Pokal. „Lieber, die beiden pausieren am Samstag und sind dafür zum Ligastart fit.“

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Deniz Ünal wird der Eintracht rund zwei bis drei Wochen fehlen, wie Trainer Mario Martinovic bestätigt. Der Eintracht-Spieler hat sich die Hüfte gezerrt. „Ich denke, dass er in zwei Wochen wieder mit dem Laufen anfangen kann“, so der Coach. Dann sei Ünal passend zum Ligastart fit, „und hätte auch schon wieder zwei Wochen trainiert“.

Auffangen könnte Mario Martinovic die Ausfälle durch die neuen Spieler, die Eintracht Werne verpflichtet hat. Davon seien auch alle spielberechtigt und einsatzbereit. Gerade der Königstransfer Damir Kurtovic gilt als gesetzt bei der Eintracht in der Innenverteidigung.

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