Ein junger alter Bekannter kehrt nächste Saison zurück zum TuS Ascheberg

TuS Ascheberg

Der 25-Jährige hatte den TuS für drei Jahre in Richtung einer höheren Liga verlassen. Mit Anpfiff der kommenden Spielzeit soll der Offensivakteur wieder für die Ascheberger auflaufen.

Ascheberg

, 31.03.2020, 11:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hendrik Heubrock (l.) streift ab kommender Saison wieder das grüne Trikot des TuS Ascheberg über.

Hendrik Heubrock (l.) streift ab kommender Saison wieder das grüne Trikot des TuS Ascheberg über. © Reith

Ein bekanntes Gesicht kehrt zum TuS Ascheberg zurück: Spielmacher Hendrik Heubrock verstärkt den A-Ligisten ab der kommenden Spielzeit. Vor drei Jahren war der 25-Jährige vom TuS zum VfL Senden gewechselt, nun verlässt Heubrock den Tabellen-Neunten der Landesliga 4 wieder, um sich seinem alten Klub anzuschließen. Zuvor hatte Heubrock in der Jugend das blaugelben Dress des SV Herbern getragen.

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Eine berufliche Veränderung mache es für den Offensivakteur unmöglich, künftig in vollem Umfang in Senden zu trainieren, was aber für das Spielen in der Landesliga sein Anspruch sei, berichtet Aschebergs Sportlicher Leiter Oliver Gellenbeck. „Dann waren wir als Heimatverein für ihn auch die einzige Option“, sagt Gellenbeck. „Für uns ist das natürlich eine Bereicherung. Er ist einer der besten Strategen hier im Kreis, der uns von der Qualität her ganz klar nach vorne bringen wird und der in der Kreisliga A auch mal den Unterschied ausmacht.“

Der Spielmacher sei „sehr ballstark, sehr torgefährlich und habe gute Standards“ lobt Gellenbeck weiter. „Wir haben eine sehr, sehr junge, homogene Truppe, es ist wichtig, dass da mal so ein Kopffußballer und Stratege dabei ist, der auch mal ein Spiel leiten kann, von dem die Jungen auch was lernen und dann den nächsten Schritt machen können“, erklärt der Sportliche Leiter.

Heubrock sei schon bei seiner ersten Station in Ascheberg stark gewesen, habe sich in Senden aber noch einmal weiterentwickelt und sei gereift. „Er kehrt wirklich als kompletter Fußballer zu uns zurück“, sagt Gellenbeck.

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