Der SV Stockum holt einen Spieler der IG Bönen

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Der SV Stockum hat sich weiter verstärkt. Nach Fabian Panne und Marvin Böhme ist er der dritte Neuzugang beim Fußball-A-Ligisten. Im Stockum sucht er eine neue Herausforderung.

Stockum

, 10.07.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die letzten beiden Spielzeiten waren für den SV Stockum mehr als schwierig. Der Fußball-A-Ligist spielte regelmäßig gegen den Abstieg und konnte nur selten mit starken Leistungen überzeugen. Jetzt soll aber mit dem Trainerduo Jürgen Welp und Marlon van de Sander alles besser werden.

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Schon in der Winterpause lockte das Trainerduo einige hochkarätige Neuzugänge zum A-Ligisten. Und auch im Sommer sind mit Fabian Panne und Marvin Böhme schon zwei Verstärkungen verpflichtet. Mit Sercan Pirpir kommt nun der Dritte dazu.

Sercan Pirpir war Kapitän bei der IG Bönen II

In der vergangenen Saison hatte der 35-Jährige noch bei der IG Bönen gespielt - allerdings nicht in der Landesliga-Ersten, sondern in der Kreisliga-C-Reserve. Mit dieser gewann er in der vergangenen Spielzeit jede Partie und stand in 16 von 17 Partien auf dem Platz.

Nun geht es für ihn zwei Spielklassen höher. „Ich habe eine neue Herausforderung gesucht“, erzählt Sercan Pirpir. „Dann kam die Anfrage aus Stockum. Das hat mir alles sehr zugesagt und ich bin von dem Verein absolut überzeugt. Also habe ich mich für das Team entschieden.“

Einige Gespräche hätten den positiven Eindruck nur noch unterstrichen. „Ich habe erst mit dem Sportlichen Leiter Monim Bhihi gesprochen, danach auch noch mit dem Trainerteam. Das hörte sich alles wirklich gut an, finde ich“, erklärt der 35-Jährige.

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Auch einige der Spieler kennt Sercan Pirpir bereits jetzt - zumindest vom Sehen. Er erzählt: „Ich habe mit einigen von den Jungs schon gearbeitet, Tolga Köroglu zum Beispiel. Firat Isikli war auch mein Kollege, ich freue mich darauf, mit ihm endlich mal zusammen zu spielen.“

Die bevorzugte Position des 35-Jährigen ist das zentrale Mittelfeld, sowohl defensiv, als auch offensiv. Sercan Pirpir sagt aber: „Ich spiele da, wo der Trainer mich braucht. Wenn er mich am Ende dann doch in die Abwehr stellt, werde ich stattdessen halt dort mein Bestes geben.“

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