0:3 - WSC verliert Spitzenspiel in eigener Halle

Volleyball-Bezirksliga

Zwei Wochen lang fieberte die Mannschaft des Werner SC dem Topspiel der Liga entgegen, doch als der Tag dann endlich da war, hatte die Mannschaft von Rolf Wilmsen und Bronek Bakiewicz seine Nerven nicht im Griff. Sie unterlagen den Ruhrvolleys Stockum in eigener Halle mit 0:3.

WERNE

29.11.2010, 14:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
0:3 - WSC verliert Spitzenspiel in eigener Halle

Volleyball-Bezirksliga 11 Werner SC I - Ruhrvolleys Stockum 0:3 (21:25,22:25,16:25) Zwar war Werne zu Beginn der Begegnung noch spielbestimmend, aber viele unnötige Eigenfehler zum Ende des ersten Satzes unterbrachen den eigenen Spielfluss. So offenbarte sich das Werner Aufschlagspiel trotz intensiven Trainings in diesem Bereich immer noch als Baustelle. Auf diese Weise wurden allein im ersten Satz fünf Punkte verschenkt und gesehen am Satzverlauf war das auch ausschlaggebend (21:25). Da im weiteren Verlauf des Spiels weder Blockarbeit funktionierte noch die Angriffe immer klug gesetzt wurden, erspielten sich die Ruhrvolleys im zweiten Satz schnell eine hohe Führung. Eine Aufschlagsserie von Christian Thüner brachte Werne zwar noch einmal auf Gleichstand, aber Stockums starke Angreifer konnte Werne dann doch nicht mehr bremsen: 22:25.WSC im dritten Satz vorgeführt Auch im dritten Satz konnte die junge Mannschaft den Angriffen des Gegners nichts entgehen setzen und ihrerseits nicht punkten. Werne wurde nun regelrecht vorgeführt und unterlag Ruhrtal verdient mit 0:3. Nun gilt es für das Trainergespann aus Werne die eigene Mannschaft wieder aufzubauen. Zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer, der in besserer Verfassung durchaus schlagbar gewesen wäre, sind nun mal kein unüberbrückbarer Abstand und noch ist in der Liga vieles möglich. Dann wird die Mannschaft aber doch wieder etwas entschlossener zur Sache gehen müssen als an diesem Spieltag.   Werner SC: Christian Thüner, Thomas Pieles, Martin Götte, Juri Kollhoff, Jonas Lembcke, Fabian Poprawski, Marc Dickert, David Radstaak, Magnus Schulze-Kersting, Christoph Ewringmann

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