SV Südkirchen empfängt SC Capelle zum Derby

Fußball-Kreisliga A

Derbyzeit in Südkirchen. Der SVS empfängt bereits am Freitagabend um 19 Uhr in einer vorgezogenen Partie von Pfingstmontag die Fußballer vom SC Capelle. Obwohl es sonst für beide Teams der A-Liga nur noch um wenig geht, ist die Motivation vor dem prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell groß.

SÜDKIRCHEN

von Von Markus Wilczek

, 16.05.2013, 14:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Stefan Möer und sein SC Capelle wollen im Laufe der Saison noch den heutigen Gegner, den SV Südkirchen, überflügeln.

Stefan Möer und sein SC Capelle wollen im Laufe der Saison noch den heutigen Gegner, den SV Südkirchen, überflügeln.

Am vergangenen Wochenende ging der SVS mit 4:8 in Alstedde unter, lag zweitweise mit sechs Toren zurück. „Meine junge Mannschaft muss lernen, dass sie nach einem Rückstand nicht sofort Tür und Tor öffnet und geduldig versucht, den Ausgleich zu erzielen“, fordert Lohmann. Die personelle Decke ist bei den Hausherren weiter extrem dünn. Timo Poggenpohl, Nick Althoff, David Hügemann und Robin Löchter fallen aus. Ob Yves Heickens auflaufen kann, entscheidet sich erst kurzfristig.

Der SC Capelle geht mit dem Ziel in das Derby, den Nachbarn in den abschließenden vier Saisonpartien noch zu überholen. Aktuell beträgt der Rückstand vier Punkte. „Wir wollen den SVS angreifen, schließlich ist es der Wunsch, am Ende immer vor dem alten Rivalen zu stehen, da ist jeder Spieler besonders motiviert“, sagt Trainer Martin Ritz. Nach zuletzt starken Resultaten (1:1 gegen Herbern II, 1:0 gegen SG Selm) treten die Gelb-Schwarzen die kurze Reise an den Friedhofsweg mit einer breiten Brust an. „An diese Leistungen wollen wir anknüpfen. Mit einem Dreier wären wir auch rechnerisch endgültig gerettet. Dann würden wir erst richtig durchstarten und mal schauen, was platztechnisch noch so möglich wäre“, so Martin Ritz. Fehlen werden neben Torwart Benedikt Reckmann auch Christoph Schwipp und Fabian Steinhoff. „Unsere Startelf wird dennoch nicht die schlechteste sein und auch die Bank ist gut besetzt“, sagt Ritz. 

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