Nach Umbruch: GS Cappenberg schraubt das Saisonziel herunter

Fußball

Grün-Schwarz Cappenberg erlebte im Sommer einen kleinen Umbruch. Der Trainer und neue Sportlicher Leiter Pascal Harder hat deshalb den Anspruch ein wenig zurückgeschraubt.

Cappenberg

, 04.09.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Pascal Harder führt die Mannschaft als Trainer in die Saison - personell gab es einen Umbruch bei den Cappenbergern.

Pascal Harder führt die Mannschaft als Trainer in die Saison - personell gab es einen Umbruch bei den Cappenbergern. © Sebastian Reith

Auf dem Mannschaftsfoto von Grün-Schwarz Cappenberg finden sich zahlreiche neue Gesichter. „Es sind wenige externe“, sagt Pascal Harder, der kürzlich neben seinem Amt als Trainer der ersten Mannschaft in der Kreisliga A auch noch die Sportliche Leitung des Vereins übernommen hat. Die meisten Neuzugänge sind aber keine Unbekannten in Cappenberg. Sie kamen aus der zweiten und dritten Mannschaft in die Erstvertretung hoch.

Harder sprich von neuen Abläufen, die das mit sich brachte. „Ich würde sagen, dass wir keinen Riesenumbruch, aber schon einen kleinen Umbruch hatten. Es hat sich ordentlich was verändert, das aber auch dringend nötig war“, sagt Harder.

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Das Saisonziel: Harder peilt einen gesicherten Mittelfeldplatz an. „In den letzten Jahren war mit dem Kader das obere Mittelfeld realistisch. Mit einem Auge konnten wir auch auf die Plätze drei und vier gucken. Jetzt sollten wir zwischen Platz sechs und neun landen“, sagt Harder, der die ersten drei Punkte gerade schon am Sonntag zur frühen Anstoßzeit um 13 Uhr - ausnahmsweise kickt die Reserve erst um 15 Uhr - einfahren würde.

Zu Gast ist dann TuRa Bergkamen, der Tabellenzehnte des Vorjahres. Die Vorbereitung hinterließ durchwachsene Ergebnisse bei den Cappenbergern. Nur zwei von sieben Spielern gewann GSC. Im ersten Pflichtspiel beim FC Hamm im Pokal vor einer Woche feierte die Harder-Elf noch ein Erfolgserlebnis.

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