Großer Empfang für Weltmeisterin Sarah Petrausch

Volleyball

OLFEN Ein Riesenauflauf vor dem Haus in der Erlenstraße. Vorbeifahrende Wagen halten an und gratulierenden Volleyballerin Sarah Petrausch zum Weltmeistertitel.

von Von Antje Pflips

, 27.08.2009, 12:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine große Wiedersehensparty feierte Sarah Petrausch mit ihren Eltern Conny und Christoph sowie Oma Inge (v.l.), Nachbarn und Freunden.

Eine große Wiedersehensparty feierte Sarah Petrausch mit ihren Eltern Conny und Christoph sowie Oma Inge (v.l.), Nachbarn und Freunden.

Fast eine Weltreise Als Sarah Petrausch als frisch gebackene U20-Volleyball-Weltmeisterin nach elf Stunden Flug und einer Stunde Zugfahrt nach Hause kam, traute sie ihren Augen nicht. Luftballons, Papierblumen in Birkenzweigen, ein Riesenbanner, Stehtische und Musik wurden extra für ihren Empfang organisiert. "Das ist ein Superempfang, typisch meine Familie", freut sich Sarah. Dabei fing es mit einem Ablenkungsmanöver von Mutter Conny an. "Ich habe sie zum Einkaufen überredet, damit hier alles vorbereitet werden konnte", verriet sie.

Fast eine Weltreise Als Sarah Petrausch als frisch gebackene U20-Volleyball-Weltmeisterin nach elf Stunden Flug und einer Stunde Zugfahrt nach Hause kam, traute sie ihren Augen nicht. Luftballons, Papierblumen in Birkenzweigen, ein Riesenbanner, Stehtische und Musik wurden extra für ihren Empfang organisiert. "Das ist ein Superempfang, typisch meine Familie", freut sich Sarah. Dabei fing es mit einem Ablenkungsmanöver von Mutter Conny an. "Ich habe sie zum Einkaufen überredet, damit hier alles vorbereitet werden konnte", verriet sie.

Sie hat ihre Tochter nur für eine kurze Zeit zu Hause. Zwei Tage sind nicht lang. "Ich war seit April nicht mehr hier," erzählt Sarah. Zwei Monate sei sie unterwegs gewesen und habe dabei fast eine Weltreise hinter sich. Mit der Nationalmannschaft war sie in Tokio, Korea, Rio de Janeiro, Taiwan und Mexiko. Per Internet Kontakt gehalten Neben den Wettkämpfen blieb jedoch auch Zeit für einige Besichtigungen. "In Rio waren wir auf dem Corcovado, dem Berg mit der Christusstatue", schwärmt sie. Mutter Conny Petrausch stand mit ihrer Tochter per Internet immer in Verbindung und hat auch die Spiele verfolgt: "Durch die Zeitverschiebungen war das manchmal ziemlich anstrengend". Besonders Oma Inge Petrausch ist froh, ihre Sarah zu Hause zu haben.

Auch Sarah freut sich: "Ich bin zwar ziemlich geschafft, doch zum Feiern reicht's noch". Aber einmal richtig ausschlafen, wäre auch schön. Danach geht es auch schon wieder für Sarah nach Heidelberg zu einem Lehrgang und nach Vilsbiburg. Für die Stadt in der Nähe von Landshut wird Sarah in der nächsten Saison in der 1. Bundesliga spielen. Und die Europameisterschaften im September in Polen sind auch schon bald.

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