Warum der Spieltag für den VfB Westhofen und den TuS Holzen-Sommerberg zum Vergessen war

Fußball-Kreisliga A

Nein, so hatten sich die beiden heimischen Vertreter der Dortmunder A-Liga den vierten Spieltag nicht vorgestellt. In Westhofen leuchtet nun sogar die „Rote Laterne“.

Schwerte

, 01.09.2019, 20:17 Uhr / Lesedauer: 2 min
Warum der Spieltag für den VfB Westhofen und den TuS Holzen-Sommerberg zum Vergessen war

Trainer Christoph Pajdzik ist mit dem VfB Westhofen auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. © Bernd Paulitschke

DJK Blau-Weiß Huckarde - VfB Westhofen 3:0 (1:0)

Die Wasserstandsmeldungen von der Wasser- straße werden auch am vierten Spieltag nicht besser: Der VfB Westhofen rutscht nach einer 0:3-Schlappe bei Blau-Weiß Huckarde an das Tabellenende der Dortmunder Kreisliga A1 ab.

Die Bilanz ist ernüchternd: Es war schon die dritte Niederlage im vierten Spiel. Trainer Christoph Pajdzik dazu: „Es ist eigentlich schnell erklärt. Wir haben in der ersten Halbzeit viel zu passiv gespielt und sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Da konnten wir froh sein, dass wir nur mit 0:1 hinten lagen. Damit waren wir noch gut bedient.“

Nach dem Wechsel kamen die Westhofener dann besser in die Partie. Die beste Chance auf einen Treffer vergab der eingewechselte Michalis Kakoulidis (79.). Im Gegenzug machte Huckarde dann das 2:0, und die Entscheidung war gefallen.

Westhofen: Benjamin Fischer, Björn Schulte-Tillmann, Pascal Monczka, Stefanos Mouratidis, Marvin Malcherczyk (57. Robin Becker), Stylianos Mouratidis, Matthias Knufmann (71. Dustin Zahlmann), Nicola Frustace (81. Lukas Wodausch), Mustafa Mecal, Michal Amaral (34. Michalis Kakoulidis), Marko Bosnjak.

Tore: 1:0 (27.), 2:0 (80.), 3:0 (90.).

VfR Kirchlinde - TuS Holzen-Sommerberg 5:1 (2:0)

Rabenschwarzer Tag für den TuS Holzen-Sommerberg: In der Dortmunder Kreisliga A1 gab es beim VfR Kirchlinde eine 1:5-Pleite. Trainer Olaf Kiesheyer bezeichnete nachher den Auftritt seiner Mannschaft als den schlechtesten, seitdem er das Sagen an der Seitenlinie hat. „Wir haben hochverdient verloren. Wir haben die Zweikämpfe nicht angenommen. Das war ganz schwach als Kollektiv“, meinte der Coach.

Mit einem Eigentor von Florian Tritt fing es an (17.), mit einem Tritt-Treffer hörte es auf (79.). Das war dann aber auch schon der Endstand und an diesem Tag nicht mehr als Ergebniskosmetik aus Holzener Sicht. Bezeichnend für Kiesheyer war das 0:5, als drei seiner Spieler nur zuschauten und ein Kirchlinder das Geschenk dankend annahm.

Holzen: Emil Schweikert, Florian Kaiser, Juan Secer (46. Florian Klose, 71. Robin Brehm), Joshua Wloch, Peter Kleinschmidt, Florian Tritt (79. Alexander Kreklau), David Störmer, Tim Trendelkamp (68. Maximilian Schmidt), Dustin Pfeiffer, Falk Trendelkamp, Patrick Edelhoff.

Tore: 1:0 Tritt (17., Eigentor), 2:0 (28.), 3:0 (49.), 4:0 (55.), 5:0 (63.), 5:1 Tritt (79.).

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