Über Passau und Brechten zurück zur HSG Schwerte/Westhofen

dzHandball

Für das „Abenteuer Oberliga“ erhalten die Handballerinnen der HSG Schwerte/Westhofen für die nächste Saison Verstärkung von einer Kreisläuferin, die an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehrt.

Schwerte

, 03.05.2020, 17:01 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zu ihrem „Abenteuer Oberliga“, das sie als Tabellenfünfter der abgebrochenen Verbandsligasaison dank einer Wildcard des Handballverbandes Westfalen in Angriff nehmen dürfen, können die Handballerinnen der HSG Schwerte/Westhofen eine Rückkehrerin in ihrem Kader begrüßen: Kreisläuferin Devina Dahms (22) ist an ihre alte Wirkungsstätte zurückgekehrt.

Westdeutscher Meister vor sieben Jahren

Dahms spielte seit 2010 als D-Jugendliche für die HSG und war eine Leistungsträgerin der weiblichen C-Jugend, die fast auf den Tag genau vor sieben Jahren den Titel des Westdeutschen Meisters nach Schwerte holte.

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Das Trainergespann der damaligen Mannschaft bildeten Manfred Ullrich und der aktuelle Damentrainer Mischa Quass – da schließt sich der Kreis.

Ein halbes Jahr in der Kreisliga

Dahms war 2017 zum Studium ins bayrische Passau gezogen und hatte mit dem Handball pausiert. Nun ist sie in den Westen zurückgekehrt und spielte zuletzt etwa ein halbes Jahr lang für den TV Brechten in der Kreisliga.

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Trainer Quass freut sich, dass Dahms zur neuen Saison bei der HSG wieder angreifen möchte und freut sich über die Rückkehrerin auch, weil sie von ihrer Position her gut ins Team passt. Denn mit Julia Ruhfaut wird eine bisherige Kreisläuferin in der nächsten Saison nicht mehr zur Verfügung stehen.

„Hausaufgaben“ für die nächsten Wochen

Ansonsten kann Quass nach dem Aufstieg per Wildcard im Wesentlichen auf den Kader der gerade abgebrochenen Saison setzen. Dass die Mannschaft eingespielt ist, dürfte auch im Hinblick auf die ungewisse Situation in Sachen Saisonvorbereitung ein Vorteil sein - niemand weiß, wann wieder Mannschaftstraining in der Halle stattfinden kann.

Bis es so weit ist, haben die Spielerinnen für die nächsten Wochen einige athletische „Hausaufgaben“ bekommen.

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