STS steht wieder alleine an der Tabellenspitze

Basketball: Bezirksliga

Die Bezirksliga-Basketballer der Schwerter Turnerschaft überwintern an der Tabellenspitze. Im letzten Spiel des Jahres zeigten die Schwerter am Sonntagabend beim TLV Rünthe eine kämpferisch starke Leistung und gewannen mit 81:64.

SCHWERTE

von Fabienne Aust

, 21.12.2015, 11:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
STS steht wieder alleine an der Tabellenspitze

Janis Kiesheyer (re.), hier im Heimspiel gegen Lünen 2, erzielte in Rünthe fünf Punkte für die STS.

Basketball, Bezirksliga TLV Rünthe - Schwerter TS 64:81 (23:14, 19:26, 10:23, 12:18)

Zu Beginn des Spiels lief es für die Schwerter überhaupt nicht rund. Durch eine neue Variante in der Verteidigung wollte die STS den stärksten Rünther Akteur aus dem Spiel nehmen. Doch es entstanden zu große Lücken in der Zone, sodass Rünthe sich mit 23:14 absetzen konnte.

Auch zu Beginn des zweiten Viertels konnten die Schwerter ihre Qualitäten noch nicht ausspielen und gerieten sogar mit 28:42 in Rückstand (17.). „Aber dann ist ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Auf einmal wurde aggressiver verteidigt und auch im Angriff haben wir weniger Fehler gemacht“, erzählte Trainer Frank Schnieder. Innerhalb der letzten drei Minuten vor der Halbzeit gelangen zwölf Punkte, sodass es nur mit einem 40:42-Rückstand in die Kabinen ging.

Nach der Halbzeit wurde das Schwerter Team immer stärker, besonders die jungen Mats Hoja und Janis Domek zeigten sich von ihrer besten Seite. Zusammen steuerten sie 30 Punkte zum Sieg bei. In der Verteidigung ließ die STS den Gegner nun kaum noch zum Korberfolg kommen. Hier zeichnete sich vor allem Nicolas Jung mit seiner starken Defensivarbeit aus.

So bauten die Schwerter den Vorsprung Punkt für Punkt aus und sind aufgrund der Niederlage des Konkurrenten BG Lünen nun wieder alleiniger Tabellenführer.

TEAM UND PUNKTE Schwerte: Nicolas Jung (11), Tim-Oliver Vogt (4), Henrik Schwalenberg (23), Mats Hoja (18), Janis Kiesheyer (5), Janis Domek (12), Tayhan Kurtbas, Kersten Siebert (4), Felix Schneider (4), Robert Martin, Benedikt Rössel.

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