Schwerter Kanuten tauchen ab ins Wildwasser

SCHWERTE Nach der Regatta in Österreich sind zwölf Sportler der Slalomabteilung des KVS schon wieder nach Tirol gestartet - auf die für den KVS seit 20 Jahren bereits bekannte Ötztaler Ache, wo traditionsgemäß Deutsche Ranglistenrennen vom KVS immer Ende August ausgerichtet werden.

von Ruhr Nachrichten

, 11.07.2008, 15:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Schwerter Kanuten stürzen sich ins wilde Tiroler Wasser.

Die Schwerter Kanuten stürzen sich ins wilde Tiroler Wasser.

Hier sammeln die meisten der Jugendlichen erste wirkliche Wildwassererfahrungen, denn was auf der Ötztaler Ache geboten wird, ist kaum auf einem anderen Wildbach zu finden.

Eine Woche später startet die Vereinstrainerin Kordula Striepecke mit einigen und weiteren Sportlern benachbarter Vereine nach Oberfrohna in Thüringen auf die Zwickerauer Mulde zu einer Kindersportarena der Organisation "Sportler ruft Sportler". Hier war übrigens etwas oberhalb in den 70er Jahren der Originalnachbau des Augsburger Eiskanals, auf dem die DDR-Sportler sich für die Olympischen Spiele 1972 fit machten.

Vorbereitung auf der Moldau

In der letzten Ferienwoche starten dann erneut acht KVS-Jugendliche zur Vorbereitung auf die Deutschen Jugendmeisterschaften Ende August auf der neuen künstlichen Strecke in Leipzig-Markkleeberg im Bundesland Sachsen. Mit Ende der Ferien starten dann nochmals sechs Übungsleiter und Trainer zu einem Erlebnis-Wochenende nach Prag, aber auch verbunden mit Trainingseinheiten auf der Moldauer Kanuslalomstrecke im Norden der Stadt beim Schloss Troja. Dort wird dann noch einmal durchgeatmet für die kommenden Wochen und Monate.

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