Nachholspiel - VfB Westhofen setzt zum Sprung an

WESTHOFEN Nachsitzen an Allerheiligen heißt es für den VfB Westhofen. Um 18 Uhr steht für die Elf von Trainer Michael Kalwa das Nachholspiel vom 9. Spieltag beim Türk SV Witten auf dem Programm.

von Von Jörg Krause

, 31.10.2007, 18:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nachholspiel - VfB Westhofen setzt zum Sprung an

Benny Meyer muss mit dem VfB Westhofen heute Abend beim Türk SV Witten nachsitzen.

Warum nun ausgerechnet an Allerheiligen gespielt wird, daran ist der VfB wohl nicht so ganz unbeteiligt. "Eigentlich wäre der Mittwochabend optimal gewesen, aber da hätten uns drei Leute gefehlt. Wir schwächen uns ja nicht selber. Da müssen wir jetzt alle durch", meint Kalwa.

Warum nun ausgerechnet an Allerheiligen gespielt wird, daran ist der VfB wohl nicht so ganz unbeteiligt. "Eigentlich wäre der Mittwochabend optimal gewesen, aber da hätten uns drei Leute gefehlt. Wir schwächen uns ja nicht selber. Da müssen wir jetzt alle durch", meint Kalwa.

Geschwächt hatte sich sein Team allerdings bereits am letzten Sonntag, als sowohl Moritz Pinner als auch Torwart Yahor Lushchylin die rote Karte sahen. Kalwa hofft, dass beide nach ihren Unsportlichkeiten mit einer Sperre von zwei Wochen davon kommen.

Für Pinner wird Nils Klems wieder auf der Libero-Position spielen und zwischen die Pfosten rückt Sebastian Bisplinghoff, da auch Thorsten Hartleb derzeit nicht spielen kann. "Er hat unser Vertrauen", so Kalwa über Bisplinghoff.

"So ein Erlebnis hat die Mannschaft gebraucht"

Mit der Begradigung der Tabelle könnte Westhofen durch einen Sieg in Witten einen schönen Sprung von Rang elf auf sieben machen. Anreiz genug, oder? "Wir hatten schon öfter eine solche gute Ausgangsposition, sie aber nie nutzen können", weiß der Trainer. Dass die Mannschaft zuletzt gegen Gevelsberg in doppelter Unterzahl den Sieg gerettet habe, hätte sie noch mehr zusammengeschweißt, glaubt er. "So ein Erlebnis hat die Mannschaft gebraucht."

Die fehlende Konstanz ist das Westhofener Problem. "Es wird immer wieder Einbrüche geben, aber ich hoffe, dass sie immer weniger werden. Wir sind weitaus besser, als wir im Moment dastehen", glaubt Kalwa. Am Donnerstagabend kurz vor 20 Uhr könnten sie schon ein gutes Stück besser dastehen.

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