HSG-Damen wollen mit einem Sieg Zitter-Wochen vermeiden

HANDBALL-VERBANDSLIGA

Die HSG-Damen spielen am Freitagabend gegen den Lüner SV um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Sollten sie nicht punkten, könnte es in den verbleibenden zwei Spielen richtig eng werden.

Schwerte

, 25.04.2019, 14:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
HSG-Damen wollen mit einem Sieg Zitter-Wochen vermeiden

Lea Tietz (li.) kämpft mit der HSG Schwerte/Westhofen um wichtige Punkte im Abstiegskampf. © Paulitschke

Als Tabellendrittletzter steht die HSG Schwerte/Westhofen auf dem ersten Nichtabstiegsplatz der Frauenhandball-Verbandsliga. Im Nachholspiel gegen den Lüner SV, der mit ausgeglichenem Punktekonto im Niemandsland der Tabelle zu finden ist, können die Schwerterinnen am Freitag (26. April) einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Anpfiff ist um 20 Uhr in der FBG-Sporthalle.

Ein Heimsieg würde den Schützlingen von Trainer Dirk Hille also richtig weiterhelfen – und über das gegenteilige Szenario denkt man im HSG-Lager lieber nicht so intensiv nach. Denn sollte es nach dem Lünen-Spiel bei dem mickrigen Pünktchen bleiben, das die HSG von der Abstiegszone trennt, könnte es noch richtig eng werden.

Denn nächste Woche geht es zum starken Tabellendritten nach Wettringen, da sind Punkte nicht unbedingt eingeplant. Und eine Woche später könnte die Partie gegen die mitgefährdete Zweitvertretung des PSV Recklinghausen dann zu einem Alles-oder-Nichts-Spiel werden. Auf diesen Nervenkitzel kann die HSG gut verzichten – gegen Lünen können sie dafür sorgen, dass es nicht so weit kommt.

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