Holzen geht ambitioniert in die neue Saison

Fußball: Kreisliga A

Jeweils auf Platz sieben war der TuS Holzen-Sommerberg in den vergangenen beiden Spielzeiten nach seinem Wechsel vom Kreis Iserlohn nach Dortmund in der Abschlusstabelle der Kreisliga A zu finden – eine Platzierung, die den Holzener Ansprüchen für die neue Saison nicht genügt. Mit höheren Zielen geht das Team in die neue Spielzeit.

SCHWERTE

, 10.08.2017, 16:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Holzen geht ambitioniert in die neue Saison

Der TuS Holzen-Sommerberg 2017/18: Florian Klose (li., spielender Co-Trainer) sowie (hinten v.li.) Kresimir Kegalj, Patrick Malek, Florian Kaiser, David Störmer, Tim Trendelkamp, Christian Siebert, Michael Fofara, Falk Trendelkamp, Jan Kruse und Jan Ruppert sowie (vorne v.li.) Manuel Bauer, Dennis Wagener, Max Kothe, Manuel Moragon, Peter Kleinschmidt, Jordi Bar-tels, Trainer Georgios Tatsis und Fitnesstrainer Hubert Pieper. Es fehlen die Spieler Andreas Lichtner, Kevin Kozlowski, Felix Schreiner, Patrick Wiedemann, Michal Zioto, Florian Tritt und Tim Polityeki sowie die A-Jugendlichen Leander Wiggermann und Benigno-Luciano Troiano.

„Wir wollen den nächsten Schritt machen." Das heißt, dass wir unter den ersten drei Mannschaften mitspielen möchten. Das ist auch intern als Zielsetzung so formuliert worden, das Wort Aufstieg ist bei uns kein Tabu“, sagt Andreas Bartels, Fußball-Vorsitzender des TuS Holzen-Sommerberg.

Wichtig sei ihm, so Bartels, dass die ehrgeizigen Ziele aus der Mannschaft heraus gekommen seien. „Klar, auf der einen Seite soll der Spaß am Fußball in der Kreisliga A im Vordergrund stehen. Aber die Jungs bekennen sich auch dazu, ambitioniert in die Saison zu gehen“, sagt Bartels.

Mit einem 24-köpfigen Kader sollen diese Ambitionen des TuS in die Tat umgesetzt werden. Damit steht Georgios Tatsis, der in seine zweite Saison als Holzener Trainer geht, ein Team zur Verfügung, das breiter besetzt ist als in der Vorsaison. Aber auch qualitativ habe sich der Kader verbessert, sagt Bartels. Maßgeblich hat diese Niveausteigerung mit den drei externen Neuzugängen zu tun.

Vor allem die Verpflichtung von Kresimir Kegalj (Bartels: „Ich bin froh, dass wir ihn vom Projekt TuS Holzen-Sommerberg überzeugen konnten“) lässt aufhorchen, denn der 26-jährige Mittelfeldspieler war in der vergangenen Saison beim FC Brünninghausen ein fester Bestandteil des Oberliga-Kaders. Aber auch Rückkehrer Michael Fofara (vom Geisecker SV) und der vom SuS Oespel-Kley nach Holzen gewechselte Max Kothe sorgen für ein Plus an Qualität.

Als zwei Hauptkonkurrenten im Rennen um den Aufstieg sieht Andreas Bartels die DJK Blau-Weiß Huckarde und vor allem den TuS Bövinghausen. Mit diesen beiden Teams bekommen es die Holzener schon am zweiten und dritten Spieltag zu tun. „Das werden echte Gradmesser. Danach wissen wir, wo wir stehen“, meint der Vorsitzende.

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