Endlich wieder Wettkämpfe: Talente des VV Schwerte mischen vorne mit

Beachvolleyball

Den Start in die Beach-Serie des Westdeutschen Volleyballverbandes darf man aus Sicht des VV Schwerte als gelungen bezeichnen. Auf mehreren Turnieren waren die VVS-Spielerinnen unterwegs.

Schwerte

, 15.06.2020, 15:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lisa Kienitz (li.) und Hannah Mohr mussten sich beim Turnier für U17- und U18-Mannschaften in Bocholt erst im Halbfinale geschlagen geben.

Lisa Kienitz (li.) und Hannah Mohr mussten sich beim Turnier für U17- und U18-Mannschaften in Bocholt erst im Halbfinale geschlagen geben. © VV Schwerte

Endlich wieder Wettkämpfe! Entsprechend motiviert gingen auch die Talente des Volleyballvereins Schwerte in ihre ersten Turniere im Rahmen der Beachserie des Westdeutschen Volleyballverbandes. Den Start in diese Serie darf man aus VVS-Sicht als durchaus gelungen bezeichnen.

Platz zwei und neun in Iserlohn

Der Reihe nach: Beim Turnier für U15/16-Teams in Iserlohn am Fronleichnamstag schaffte es Hannah Mohr mit ihrer Gladbecker Partnerin Mareet Maidhof in dem 16er-Feld auf den zweiten Platz.

Das VVS-Gespann Lotte Neuenhöfer/Mira Tinnefeld landete auf dem neunten Platz. Noch besser lief es am Sonntag für Mohr und Maidhof. Auf einem weiteren Turnier für U15/16-Teams waren die beiden in Essen-Borbeck nicht zu schlagen und fuhren den Turniersieg ein.

Erst im Halbfinale war Endstation

Zwischen diesen beiden Turnieren war Hannah Mohr eine Altersklasse höher am Start, diesmal an der Seite ihrer Vereinskollegin und Stammpartnerin Lisa Kienitz. Beim U17/18-Turnier in Bocholt starteten die beiden Schwerterinnen mit einer Niederlage ins Turnier, fingen sich dann aber und spielten sich bis in Halbfinale vor.

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Hier mussten sie sich den späteren Turniersiegerinnen aus Schwelm knapp geschlagen geben und verloren in drei Sätzen.

Hohes Niveau und ein hoher Spaßfaktor

„Ich fand das Niveau des Turniers sehr hoch und hätte nicht damit gerechnet, dass wir es bei unserem ersten gemeinsamen Turnier gleich so weit schaffen. Das Halbfinale haben wir ganz ohne Druck gespielt und konnten deshalb gut mithalten.

Am Ende hat man dann aber gemerkt, dass wir ab dem Achtelfinale keine Pause mehr hatten“, fasste Lisa Kienitz den Turnierverlauf aus ihrer Sicht zusammen und fügte abschließend hinzu: „Mir hat es sehr viel Spaß gemacht.“

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