Diesmal keine Erfolgsgeschichte für den TC Rot-Weiß Schwerte

Tennis-Westfalenliga

Vor einer Woche war die Doppelstärke der wesentliche Faktor, der für die Westfalenliga-Herren des TC Rot-Weiß Schwerte zum Sieg führte. Diesmal war in Hörde aber lief es anders.

Schwerte

, 21.06.2020, 17:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
An Position eins musste sich Oliver Manz seinem Hörder Gegner Tim Beutler (LK1) am Samstag glatt in zwei Sätzen geschlagen geben.

An Position eins musste sich Oliver Manz seinem Hörder Gegner Tim Beutler (LK1) am Samstag glatt in zwei Sätzen geschlagen geben. © Bernd Paulitschke

Nach dem gelungenen Saisonauftakt vor einer Woche mussten sich die Herren 30 des TC Rot-Weiß Schwerte im zweiten Spiel der Westfalenligasaison am Samstag geschlagen geben.

Im Nachbarschaftsduell erwies sich der gastgebende Hörder TC als zu stark. Die Schwerter unterlagen mit 3:6.

„Das Ergebnis ist schon okay“

„Mit etwas Glück hätte es auch 4:5 aus unserer Sicht ausgehen können. Aber insgesamt ist das Ergebnis schon okay“, meinte Benjamin Thiel, der diesmal als Kapitän des Rot-Weiß-Teams fungierte.

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Ausschlaggebend für den Schwerter 2:4-Rückstand nach den sechs Einzelpartien war vor allem die Hörder Überlegenheit an den drei Spitzenpositionen. „An den Positionen eins bis drei hatten wir keine Chance“, musste Thiel feststellen.

Dagegen gewannen Kai Förster und Stefan Plümer an den Positionen vier und fünf, während Dennis Krüsmann ein unglückliches Saisondebüt hinlegte und im sechsten Einzel als klarer Verlierer vom Platz ging.

Starke Leistung des Spitzendoppels reicht nicht

So hätten die Schwerter alle drei Doppel gewinnen müssen, um die Partie noch zu drehen. Genau dies war ihnen eine Woche vorher gegen Halden geglückt, doch solche Erfolgsgeschichten lassen sich nicht beliebig oft wiederholen.

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So gewannen nur Vollmers/Förster ihr Match, während Manz und Plümer trotz starker Leistung gegen das Hörder Spitzendoppel ebenso leer ausgingen wie Krüsmann und Andreas Ernst.

Hörder TC - TC Rot-Weiß Schwerte 6:3

Schwerte: Oliver Manz 3:6, 1:6; Benjamin Thiel 2:6, 2:6; Sebastian Vollmers 2:6, 2:6; Kai Förster 6:3, 6:1; Stefan Plümer 6:1, 6:2; Dennis Krüsmann 2:6, 1:6; Manz/Plümer 2:6, 3:6; Vollmers/Förster 6:2, 6:4; Krüsmann/Andreas Ernst 1:6, 4:6.

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