SuS Olfen atmet auf - muss aber langsam in die Zukunft planen

dzKommentar

Durch den 4:2-Erfolg gegen den TuS Wüllen ist eine Last von den Schultern des SuS Olfen gefallen. Der Bezirksligist verschaffte sich im Abstiegskampf ein Polster nach unten.

Olfen

, 17.02.2020, 04:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

Vier Punkte aus den ersten beiden Spielen sind ein ordentliches Ergebnis. Drei weitere können, nein müssen, in zwei Wochen gegen Union Lüdinghausen hinzukommen, den nächsten Abstiegskontrahenten. Diese Spiele muss ein Verein einfach gewinnen, wenn er den Anspruch hat, die Klasse zu halten.

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Auch in den kommenden Wochen wird es immer wieder Duelle geben, in denen Olfen die Chance hat, direkte Konkurrenten hinter sich zu lassen. Aber auch andere Ligakonkurrenten spielen irgendwann gegeneinander. Das bedeutet: Punkte werden in jedem Fall an einen Olfener Gegner fließen. Der Effekt an diesem Sonntag: Durch das 1:0 gegen Union Lüdinghausen kletterte der RC Borken-Hoxfeld über den Strich. Sechs Punkte hat Olfen aber immer noch Vorsprung auf die Gefahrenzone.

Der SuS ist also auf dem richtigen Weg und muss in den kommenden Wochen noch andere wegweisende Entscheidungen treffen: Olfen hat immer noch keinen neuen Trainer für die kommende Saison vorgestellt. Die Kaderplanung wird spannend zu beobachten sein. Die zweite Mannschaft steckt im Aufstiegsrennen. Und Ende des Monats findet auch die Mitgliederversammlung der Abteilung statt.

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