Olfens Volleyballerinnen mit Teamzuwachs von Helga Schlieker-Steens und Heimvorteil

SuS Olfen Volleyball

Die Volleyballerinnen des SuS Olfen wollen ihren Platz an der Tabellenspitze auch im nächsten Spiel halten. Rückkehrerin Helga Schlieker-Steens soll dabei helfen.

Olfen

von Leonie Freynhofer

, 07.11.2019, 17:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
Olfens Volleyballerinnen mit Teamzuwachs von Helga Schlieker-Steens und Heimvorteil

Helga Schlieker-Steens ist wieder im Team der Volleyballerinnen des SuS Olfen. © Reith

Nach zwei Jahren Pause ist Volleyballspielerin Helga Schlieker-Steens wieder zu ihrem Verein, dem SuS Olfen, zurückgekehrt. Anfang der Saison stand sie wieder auf dem Feld, bereit, um an die alte Stärke anzuknüpfen. Wegen ihrer Ausbildung hatte sie lange Zeit aussetzen müssen.

Trainer Dietmar Köhler ist froh, wieder eine Spielerin mehr im Repertoire zu haben. „Wir können jede Frau gut gebrauchen.“ In den drei ersten Partien der Saison hat er Schlieker-Steens bereits eingesetzt und zeigte sich sehr zufrieden mit ihrem Neustart. „Sie ist wirklich wieder gut ins Spiel reingekommen“, lobt der Trainer die junge Volleyballerin.

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Auch um in die Mannschaft zu finden, brauchte Schlieker-Steens nicht lange. „Die Frauen haben guten Kontakt zueinander und 70 Prozent der Spielerinnen stehen schon extrem lange Zeit zusammen auf dem Feld. Die haben sich gemeinsam von der Kreisliga bis nach oben gekämpft.“

Gemeinsam gegen die SG FdG Herne auf dem Feld

Diesen Sonntag steht Schlieker-Steens wieder mit der Mannschaft gegen die SG FdG Herne auf dem Feld. Der Gegner ist kein Unbekannter für das Team von Köhler.

„Bereits zwei Mal haben wir gegen Herne gespielt. Und auch zwei Mal gewonnen.“ Das soll sich auch in der Olfener Sporthalle wiederholen. Die Spielerinnen können neben ihrer guten Position an der Tabellenspitze auch auf den Heimspielmodus setzen. „Wir hoffen natürlich, dass die Zuschauer uns zum Sieg motivieren“, sagt Köhler.


Den ersten Platz in der Tabelle zu verteidigen, steht für den Trainer ganz oben auf der Liste. „Wir wollen unbedingt dort bleiben und die Spielerinnen sich alle super motiviert.“ Er ist froh, dass seine Mannschaft endlich wieder Routine in die Spiele bekommt, denn die langen Pausen zwischen den Partien seien nicht optimal.

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