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Der SuS Olfen verlängert mit seinem Trainerteam. Der Sportliche Leiter Norbert Sander sieht „keinen Grund zur Veränderung“.

Olfen

, 11.01.2019 / Lesedauer: 3 min

Beim SuS Olfen setzt die Vereinsführung auf Kontinuität. Michael Krajczy wird auch in der Saison 2019/2020 an der Seitenlinie der Olfener A-Liga-Fußballer stehen. Das gilt auch für die Co-Trainer Matthias Potthoff und Dominik Slomka, wie Norbert Sander, Sportlicher Leiter der Olfener, am Freitag bestätigte. Der Vorstand habe sich in dieser Woche offiziell auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Trainerteam verständigt. „Das war vorher aber auch schon klar“, sagt Sander.

Beim SuS ist man zufrieden mit der Arbeit Krajczys. „Wir machen gerne mit ihm weiter. Es gibt keinen Grund zur Veränderung“, sagt Sander. Keine Veränderung soll es planmäßig nun mindestens bis zum Ende der kommenden Saison geben. Für mehr als ein Jahr sagt Olfen einem Trainer nie zu. „Wir machen das immer von Jahr zu Jahr, erklärt Sander.

Der sportliche Erfolg gibt ihm und seinen verantwortlichen SuS-Kollegen recht. Olfen steht auf dem zweiten Rang der Kreisliga A2 Ahaus/Coesfeld – wenn auch mit sechs Zählern Rückstand auf Rang eins. „Wir sind natürlich nicht glücklich über die sechs Punkte Rückstand, aber die sind nicht unaufholbar“, so Sander. Mut machen ihm einige Rückkehrer, die jetzt wieder zum Team stoßen.

Krajczy wird also in seine dritte Saison mit den Olfenern gehen, nachdem er im Sommer 2017 eigentlich nur interimsmäßig das Ruder übernommen hatte. „Es hat nichts dagegen gesprochen. Es hat mich gefreut, dass sie so zufrieden sind“, sagt Krajczy. Generell kommt er beinahe ins Schwärmen, wenn er über das Arbeitsklima beim SuS Olfen spricht. Die Zusammenarbeit sei toll, das Team gut. „Es macht einfach Spaß“, sagt Krajczy und wiederholt sich immer wieder. Der SuS, so scheint es, ist mittlerweile seine sportliche Heimat geworden.

Ausbildung an erster Stelle

Ein konkretes langfristiges Ziel bis zum Ende der kommenden Saison gibt es nicht – eine Priorität aber schon. „Ich möchte in erster Linie die jungen Spieler ausbilden“, sagt Krajczy. Nachhaltige Arbeit leisten, das sei das Ziel – und nicht unter dem Einsatz großer finanzieller Ressourcen den Bezirksliga-Aufstieg „erkaufen“.

Schließlich schließt das eine ja auch nicht das andere aus. „Ich glaube, wir sind schon noch dran“, sagt Krajczy zum Rückstand auf den ersten Platz. „Wir sagen nicht: Du musst aufsteigen“, so der Trainer. Mittelfristig gehöre der Verein aber zurück in die Bezirksliga. „Keine Frage“, sagt Krajczy.

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