So haben die übrigen Lüner Fußballteams gespielt

dzFußball in Lünen

VfB Lünen und TuS Niederaden holen deutliche Heimsiege, der BV Lünen kassiert die erste Heimpleite. Wethmars Reserve ist tief im Abstiegskampf, Preußen verliert gegen Kellerteam Husen-Kurl.

Lünen, Brambauer

, 17.11.2019, 20:28 Uhr / Lesedauer: 8 min

Der SV Preußen Lünen hat das letzte Spiel der Hinrunde verloren. Am Sonntagnachmittag kam der favorisierte Fußball-A-Ligist auswärts beim Kellerteam SC Husen-Kurl nicht über ein 2:3 hinaus und verpasste nach einer starken Hinserie so den Sprung auf den dritten Tabellenplatz.

In Kurl – beim Ex-Klub des Horstmarers Fabian Vom Hofe – lief wirklich gar nichts gut aus Sicht der Gäste. „Es war ein gebrauchter Tag“ bilanzierte Trainer Stefan Urban, der seinem Team eine komplett schlechte Leistung attestierte. Nicht nur einer, sondern mehrere Spieler gleichzeitig erwischten einen rabenschwarz Tag. In der Defensive machte sich vor allem das Fehlen des Innenverteidigers Sebastian Pommerin (beruflich verhindert) bemerkbar. „Es hat uns dort die Ruhe gefehlt“, so Urban.

Preußen kann auf erstes Gegentor antworten

Jan Albert brachte die Dortmunder nach 33 Minuten in Führung. Danach hatten die Horstmarer eigentlich direkt die passende Antwort parat. Luca Frenzel glich nur drei Minuten später zum 1:1 aus. Doch Husens Lennart Hangebruch brachte die Gastgeber noch vor dem Pausenpfiff abermals in Führung.

Auch in der zweiten Hälfte hatte der SVP wenig Zugriff auf das Spiel, fand nicht die nötigen Räume. Per Strafstoß erhöhte Hangebruch sogar auf 3:1. Urban reagierte mit einem Doppelwechsel: Nico Kusserow für Lukas Goetz und Pascal Broda für Maik Frenzel kamen aufs Spielfeld. Zwar verkürzte Luca Frenzel ebenfalls per Elfmeter auf 2:3 (67.) und die Preußen waren nach einer Ampelkarte gegen die Gastgeber (69.) in Überzahl. Doch das Spiel der Horstmarer verbesserte sich nicht signifikant.

Feldspieler Broda bleibt als Ersatz-Keeper ohne Gegentor

Zu allem Überfluss musste in der Schlussphase noch Tormann Sascha Südmeyer verletzt vom Spielfeld. Für ihn kam Feldspieler Pascal Herrmann. Der zuvor eingewechselte Broda stellte sich zwischen die Pfosten. Es blieb bei der dritten Saisonniederlage für den SVP in einem hektischen und lauten Spiel. Der Unparteiische, so Urban, zeigte noch dem Trainer und Betreuer der Kurler die Rote Karte – eine Entscheidung die der SVP-Coach nicht grundsätzlich falsch, aber als „überspitzt“ empfand.

Kreisliga A2 Dortmund

SC Husen-Kurl – SV Preußen 3:2 (2:1)

SV Preußen: Südmeyer (79. Herrmann) – Stauch, Meier, Hans, Katlun, Adamsky, M. Frenzel (Broda), Gomulka, Goetz (60. Kusserow), Vom Hofe, L. Frenzel

Tore: 1:0 Albert (33.), 1:1 L. Frenzel (36.), 2:1 Hangebruch (42.), 3:1 Hangebruch (51./Elfmeter), 3:2 L. Frenzel (67./Elfmeter)

Gelb-Rote Karte: Gegen Kurl (69.)

Zum zweiten Mal in Serie hat Fußball-A-Ligist SG Gahmen am Sonntagnachmittag eine 2:0-Führung in der Schlussphase kassiert. Beim Kirchhörder SC ließ die Mannschaft von Bülent Kara nicht nur wichtige Punkte liegen, sondern verlor auch Platz zwei und die Vize-Herbstmeisterschaft.

„Die erste Halbzeit war überragend – wir haben Ball und Gegner laufen lassen“, sagte Kara auf dem Weg zur Partie seiner direkten Mitstreiter in der Liga: VfB Lünen (3.) und K.F. Sharri Dortmund (4.) – Endstand 6:1. „Wir waren uns dann zu sicher, haben die Zweikämpfe nicht mehr angenommen und es wurde nicht bis zur letzten Minute gekämpft – bis auf ein, zwei Spieler.“ In der Schlussphase köpften die Gastgeber nach Eckstößen zweimal erfolgreich ins Netz der SG – erst Soundiata Askia Fernandes Gomes in der 77. Spielminute, dann Leandro de Oliveira Beirigo (89.).

Nur 13 gesunde Spieler angereist

„Wir haben sowieso schon fünf Ausfälle gehabt, reisen mit 13 gesunden Spielern an und dann verletzt sich auch noch einer unserer Leistungsträger“, sagt Kara. Bereits in der 37. Minute musste Hakan Uzun mit einer Oberschenkelzerrung verletzt vom Platz. Für ihn kam Ismail Uysal, der nach der Halbzeit die dickste Chance zum 3:0 ausließ: Nach einer Flanke von rechts habe Uysal den Torwart aus drei Metern angeschossen (55.). „Ich habe den Jungs das noch gesagt, so ein 2:0 ist nicht sicher“, sagt Kara. „Wie letzte Woche.“

Besonders hervorheben wollte Kara Dawid Surmiak, der auf seiner linken Außenbahn wirbelte. Er nickte das Leder per Kopf ins Tor zum 1:0 (13.). Das 2:0 entstand auch aus einem Kopfball her-aus: Doch Surmiak stieß in der Luft mit Kirchhördes Keeper Lukas Leuchtmann zusammen, reagierte dann aber schneller und brachte den Ball noch über die Linie (25.).

Kreisliga A2 Dortmund

Kirchhörder SC II – SG Gahmen

2:2 (0:2)

SG Gahmen: Gaplan – Surmiak, Özkan, Elitok, R. Kiymaz, Kumac (86. Isik), Uzun (37. Uysal), Karaduman, Koc, Cirak, F. Kiymaz – Tore: 0:1 Surmiak (13.), 0:2 Surmiak (25.), 1:2 Gomes (77.), 2:2 De Oliveira Beirigo (89.)

So langsam wird es eng für die A-Liga-Fußballer des TuS Westfalia Wethmar II. Nach der 0:2-Niederlage gegen den SV Bausenhagen am Sonntag stehen die Grün-Weißen fast schon mit dem Rücken zur Wand. Erst ein Sieg steht bei den Wethmarern auf dem Konto. Nach 15 gespielten Spielen ist das zu wenig.

Beim 0:2 gegen den SV schwächten sich die Jungs vom Cappenberger See schon in der ersten Halbzeit. Felix Mowinkel sah kurz vor dem Seitenwechsel aufgrund zweier Fouls die Ampelkarte. Zusätzlich hatte die Wethmarer noch Verletzungspech. Luis Hunschede und Flemming Orlowski mussten noch in der ersten Hälfte mit Verletzungen vom Platz. Doch die Truppe von Spielertrainer Benjamin Fasse hielt zur Pause das 0:0.

Wethmar zu ungefährlich

Nach dem Seitenwechsel wurde es umso schwieriger für die Westfalia, zu punkten. Denn der Gast erzielte die Führung. Christopher Neithart wurde im Zentrum nicht wirklich angegriffen und schloss aus knapp 20 Metern ins untere Eck ab – 0:1. 13 Minuten später der Knockout, als Daniel Schoof aus abseitsverdächtiger Position den zweiten Treffer für den Gast erzielte. Wirklich gefährliche Chancen gab es nicht. Wethmar warf alles nach vorne in der Schlussphase, jedoch fehlte der letzte Punch. Maik Pohl holte sich in der Nachspielzeit noch die Ampelkarte, sodass am Ende nur noch neun Wethmarer auf dem Platz standen.

„Ich bin ziemlich enttäuscht. Wir haben leider zu keinem Zeitpunkt die richtige Einstellung zum Spiel gefunden. Mit zehn Mann wurde es dann doppelt schwer. Die Gegentore waren wieder viel zu einfach“, sagte Trainer Benjamin Fasse. Durch die Niederlage gegen den Mitkonkurrenten im Tabellenkeller rückt der erste Nichtabstiegsplatz in weite Ferne. Sieben Punkte beträgt der Abstand auf das rettende Ufer.

Kreisliga A2 Unna-Hamm

Westf. Wethmar II – SV Bausenhagen 0:2 (0:0)

Wethmar: N. Dvorak – Hunschede (23. Kress), Pohl, Resch, Pella, Orlowski (41. F. Dvorak), S. Dvorak, Fasse, Grabowski, Böllhoff (70. Puziak), Mowinkel

Tore: 0:1 Neithart (46.), 0:2 Schoof (59.)

Fußball-A-Ligist VfB Lünen hat das Topspiel am Sonntagnachmittag zuhause gegen den Tabellenvierten K.F. Sharri Dortmund deutlich mit 6:1 gewonnen und den zweiten Tabellenplatz zurückerobert. Dass das Ergebnis so klar ausfallen würde, war weder vor dem Spiel noch lange Zeit in der Partie selbst nicht klar.

Der VfB begann engagiert. Bereits nach 60 Sekunden kam Tim Gehrmann zu einer ersten guten Gelegenheit. Links fing der Süder Stürmer einen Ball ab, marschierte in den Strafrum und scheiterte am Keeper. Auch die folgende Ecke von Leon Broda war gefährlich. Auf der anderen Seite kam Philipp Scheuren an den Ball. Seine Hereingabe konnte Simon Weis am zweiten Pfosten nur schwer verwerten. „Wir waren von der ersten Minute an aggressiv in den Zweikämpfen und vorne immer brandgefährlich“, so Trainer Mark Bördeling.

Temporeicher Start

Die Zuschauer an der Dammwiese sahen ein temporeiches Spiel mit Gelegenheiten auf beiden Seiten. Ersan Kusakci schoss für die Gäste rechts vorbei (9.). Auf der Gegenseite traf Justin Schulze Weiling den Pfosten (13.). VfB-Tormann Matthias Kozlik parierte dann einen Distanzschuss (24.), ehe Sharris Denis Ljatifi knapp vorbeischoss (28.). Auf der Gegenseite wiederum scheiterte Broda mit einem Torversuch im Strafraum (34.).

Dann, kurz vor der Pause, zappelte der Ball doch noch im Netz – und das gleich mehrmals. Gehrmann eroberte links den Ball, marschierte in einer starken Einzelaktion in den Strafraum und traf diesmal zum 1:0 (41.). Nur wenige Sekunden später legte Gehrmann das 2:0 nach (42.). Mit einem sehenswerten Sonntagsschuss verkürzte Sharris Valdet Osmani jedoch noch auf 1:2 (45.). „Ein ungünstiger Zeitpunkt“, so Bördeling, dessen Team sich nach dem Seitenwechsel aber nicht beirren ließ und weitere gute Chancen erarbeitete.

„Schwere Aufgabe gut gemeistert“

Doch auch die Dortmunder machten den Eindruck, noch etwas reißen zu wollen und zu können. Es folgten die wohl spielentscheidenden Sekunden in der 58. und 59. Spielminute. Gehrmann setzte sich abermals links durch und legte quer auf Schulze Weiling, der aus stark abseitsverdächtiger Position zum 3:1 einschob (58.). Nur kurz später sah Dortmunds Adhurim Jashanica nach grobem Foul an Gehrmann zurecht die Rote Karte (59.)

In Unterzahl kam Sharri zwar auch noch zu der ein oder anderen Gelegenheit, aber spätestens mit dem 4:1 durch Gehrmann – dem Angriff war ein Foul von Fabian Kowalski vorausgegangen – war die Partie entschieden. Dietrich Grass und Nico Kuch schraubten das Ergebnis auf 6:1 hoch. Bördeling zeigte sich hoch zufrieden: „Das war eine ganz schwere Aufgabe, die wir gut gemeistert haben.“

Kreisliga A2 Dortmund

VfB Lünen – K.F. Sharri

6:1 (2:1)

VfB Lünen: Kozlik – Broda (78. Grass), Gehrmann (89. Kuch), Scheuren, Weis, Hilkenbach (82. Eichhorst), Garcia Rodriguez, Schulze Weiling, Maifeld, Kowalski, Serges

Tore: 1:0 Gehrmann (41.), 2:0 Gehrmann (42.), 2:1 Osmani (45.), 3:1 Schulze Weiling (58.), 4:1 Gehrmann (78.), 5:1 Grass (85.), 6:1 Kuch (90.)

Rote Karte: Gegen Ad. Jashanica (K.F. Sharri)) wegen groben Foulspiels (59.)

Mit 0:5 hat Fußball-B-Ligist FC Brambauer sein wichtiges Sechs-Punkte-Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten SC Dortmund verloren. „Was soll man da groß sagen? Bei einem 0:5 kannst du nicht viel sagen“, sagte FCB-Teamchef Akin Bayrakli nach der klaren Klatsche vor heimischer Kulisse. „Bis zum 0:1 war alles gut, das Spiel war ausgeglichen, aber ab dem 0:2 haben wir uns hängen lassen.“ Das 0:1 fiel früh (12.) durch Deniz Köse, ausbauen konnten die Dortmunder ihren Vorsprung aber erst ab der 54. Spielminute – wieder durch Köse, der kurz darauf nachlegte (58.) und nach dem Tor von Jürgen Lenz (65.) den Endstand von 0:5 mit seinem vierten Tor besiegelte (72.).

Besonders ärgerlich war die Verletzung von Keeper Serdar Akpinar, den nach der Halbzeit FCB-Präsident Ahmet Elikalfa zwischen den Pfosten ersetzte (45.). „Der Finger war ein bisschen dick“, sagt Bayrakli, dessen Mannschaft nach der Niederlage auf Platz sieben abgerutscht ist. „Die Stimmung ist nicht gut bei uns momentan.“

Kreisliga B3 Dortmund

Brambauer – SC Dortmund 0:5 (0:1)

FC Brambauer: S. Akpinar (45. A. Elikalfa) – Özcelik, Kumac, Demirci, Yapici, R. Akpinar, Gavazi, Sisman, M. Elikalfa, Kartal, Apaydin, Kara (55.), Yavuzhan (75.)

Tore: 0:1 Köse (12.), 0:2 Köse (54.), 0:3 Köse (58.), 0:4 Lenz (65.), 0:5 Köse (72.)

„Sehr, sehr unglücklich“, sagte Dennis Gerleve, Spielertrainer des BV Lünen, nach der ersten Heimniederlage der Saison. Gegen den VfR Sölde II verlor der BV am Sonntag mit 2:3. „Ich glaube, Sölde hatte insgesamt vier Chancen und die machen daraus drei Tore, wobei bei jedem Tor von Sölde ein individueller Fehler vorausgeht“, so Gerleve. Erst nach knapp 25 Spielminuten habe sein Team ins Spiel gefunden, „danach haben wir den Gegner komplett im Griff gehabt.“

Nach einem Freistoß kurz vor der Halbzeitpause aber köpfte Andreas Ost den Ball zum moralisch wichtigen 1:1-Ausgleich ins Tor (45.).

Effektiver war nach dem Seitenwechsel zunächst wieder Sölde mit Marko Oelerkings missglückter Flanke, die sich für Lünens Schlussmann Kevin Lange am Ende als gefährlicher Torschuss erwies: „Unser Torwart haut sich den dann selber rein“, sagt Gerleve. Nico Hoffmann glich zum 2:2 aus (56.). Der BV Lünen kassierte kurz vor Spielende aber doch noch das 2:3 und somit die erste Heimpleite der Saison (84.). „Eine ganz, ganz bittere Niederlage“, sagt Gerleve.

Kreisliga B4 Dortmund

BV Lünen II – VfR Sölde II 2:3 (1:1)

BV Lünen II: Lange – Ger-leve, Hoffmann, Hagenmey-er, Helmrich, Ost, Moltrecht, Goebel, Dietze, Durmus (59. Studnicka), Mayanovic

Tore: 0:1 Lukowski (2.), 1:1 Ost (45.), 1:2 Oelerking (53.), 2:2 Hoffmann (56.), 2:3 Steinlein (84.)

Die B-Liga Fußballer des TuS Niederaden haben ihr Heimspiel am Sonntag gegen den Kamener SC II deutlich mit 5:0 gewonnen. Doch gerade mit der ersten Hälfte war Trainer Amel Mesic überhaupt nicht zufrieden: „Die erste Hälfte war eine Katastrophe. Normalerweise muss Kamen hier 3:0 führen“, war Mesic mit dem Spiel nicht einverstanden.

Niederaden erzielte zwar durch den überragenden Abisan Jeyaratnam früh das 1:0, doch Sicherheit brachte das dem Gastgeber nicht. Stattdessen konnten sie sich bei den KSClern bedanken, die mehrere gute Chancen ausließen. Kurz vor der Pause erhöhte Tim Wiggers per Doppelpack nach Vorlage von Jeyaratnam auf 3:0 (41./43.).

Standardsituationen bringen Kantersieg

Nach der Pause war der TuS dominant und spielfreudiger, die Tore resultierten aber nach Standards. Einen Eckball von Daniel Marona verwertete Dean Williamson (73.) zum 4:0. Rund zehn Minuten später war es Marona selbst, der einen Freistoß wunderschön ins lange Eck zum 5:0 Endstand schlenzte.

Kreisliga B2 Unna-Hamm

TuS Niederaden – Kamener SC II

5:0 (3:0)

TuS Niederaden: Reinsch – Williamson, Hilgert, Gastmeister, Müller, Kese, Marona, Orfanidis, Wiggers (66.Nunes Ventura),Jeyaratnam (58.Franke), Adam (73.Timmers)

Tore: 1:0 Jeyaratnam (9.), 2:0 Wiggers (41.), 3:0 Wiggers (43.), 4:0 Williamson (73.), 5:0 Marona (81.)

Die Bezirksliga-Fußballerinnen des BV Lünen haben auswärts bei der Hammer SpVg eine deutliche 0:6-Niederlage kassiert. Da aber auch die Konkurrenz im Tabellenkeller patzte, beenden die Blau-Weißen die Hinrunde auf einem Nichtabstiegsplatz.

Beim 0:1 in der ersten Halbzeit half der Schiedsrichter den Hammern. Er berührte den Ball und die Spielkugel flog zu einer HSV-Spielerin, die einnetzen konnte. Bis zur Pause hielt die personell dezimierte BV-Mannschaft gut mit. Doch in der zweiten Halbzeit fehlte den Lünerinnen jegliche Ordnung. Hamm schraubte das Ergebnis hoch.

Bezirksliga 4, Frauen

Hammer SpVg – BV Lünen 6:0 (1:0)

BV Lünen: Bensch – Piel, Kuster, Stock (65. Droege), Ballaschk, Seeger (46. Czyganowski), Möllmann, Soest, Ricciardi (84. Wester), Gastmeister

Tore: 1:0 Deppenkempen (39.), 2:0 Asneimer (52.), 3:0 (59.), 4:0 Asneimer (68.), 5:0 Asneimer (73.), 6:0 Asneimer (83.)

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