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Duell mit Brisanz? Pascal Harder trifft auf seinen Ex-Klub Westfalia Wethmar

dzFußball

Die Trennung zwischen Bezirksligist Westfalia Wethmar und Pascal Harder lief im Dezember 2017 nicht geräuschlos ab. Am Samstag kehrt Harder erstmalig an seine alte Wirkungsstätte zurück.

Cappenberg, Wethmar

, 08.02.2019 / Lesedauer: 3 min

Wird es am Samstag für Pascal Harder eine Rückkehr mit Brisanz? Geht es nach dem neuen Trainer des Fußball-Kreisligisten GS Cappenberg, dann ist das Finalspiel beim Wethmarer Wintercup gegen seinen ehemaligen Klub, Bezirksligist Westfalia Wethmar, kein spezielles. „Mit dem Verein selbst habe ich ja keine schlechten Erfahrungen gemacht. Es gab eben nur diese eine Geschichte“, sagt er.

Geschichte? Harder spricht dabei von seiner öffentlichen Kritik, die er im Dezember 2017 an den damaligen Wethmarer Cheftrainer Simon Erling richtete. Im gleichen Atemzug verließ Harder den Verein, kickte dann zunächst für den Werner SC in der Landesliga und ist seit vergangenem Sommer nun Coach bei GS Cappenberg.

Zum Wiedersehen mit seinem Ex kommt es nun, weil sowohl Cappenberg (3:1-Sieg gegen den VfB Lünen) als auch Wethmar (5:1-Sieg gegen BW Alstedde) ins Finale des Wethmarer Wintercups eingezogen sind. Anstoß der Finalpartie an der Wehrenboldstraße ist am Samstag um 17.30 Uhr. Zuvor spielen Alstedde und der VfB Lünen den dritten Platz aus (15.30 Uhr). „Das wird für uns ein sehr guter Test, in dem wir viel ausprobieren wollen. Natürlich wollen wir gewinnen“, sagt Harder.

Vorjahressieger Westfalia Wethmar möchte natürlich den Titel aus dem verteidigen, damals gewannen die Grün-Weißen mit 1:0 gegen den SuS Kaiserau.

„Wollen den Cup behalten“

Die Mannschaft ist jedenfalls heiß. „Wir wollen den Cup ein weiteres Jahr bei uns behalten“, wird Trainer Andreas Przybilla, der unter der Woche eine starke Vorstellung seiner Elf sah, in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert. „Daran wollen wir anknüpfen – nicht nur am Samstag, sondern natürlich auch eine Woche später beim Start der Rückrunde gegen Scharnhorst.“

Die Verantwortlichen hoffen zudem trotz des pickepackevollen Terminkalenders der Fußball-Bundesliga auf eine hohe Resonanz der grün-weißen sowie der auswärtigen Fans. „Wir haben für jeden etwas im Angebot“, wird Wethmars Fachschafts-Vorsitzender Heinz-Werner Krause in der Pressemitteilung zitiert. „Neben den Finalspielen unseres Turniers besteht auch die Möglichkeit, sich im Vereinsheim aufzuwärmen und nebenbei die Spiele des BVB und später auch das Top-Spiel zwischen den Bayern und dem FC Schalke 04 zu verfolgen.“

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