Der Lüner SV stellt sich in Ahlen erneut einem Oberligisten

Fußball-Westfalenliga

Das Team von Mario Plechaty freut sich auf das anstehende Testspiel bei RW Ahlen, danach geht es ins Traininglager in die Türkei.

Lünen

, 22.01.2019, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Lüner SV stellt sich in Ahlen erneut einem Oberligisten

Mario Plechaty hofft auf den Test in Ahlen. © Foto: Schaper

Ein Kracher-Spiel jagt das nächste: In der Wintervorbereitung wird es bei den Westfalenliga-Fußballern des Lüner SV nicht langweilig. Am Mittwoch, 23. Januar, folgt um 19 Uhr das nächste Testspiel gegen einen Oberligisten. Diesmal spielt der LSV bei RW Ahlen (August-Kirchner-Str. 14, Ahlen).

Testspiel

RW Ahlen – Lüner SV

Ursprünglich war der Test beim LSV gedacht. Doch aufgrund der Witterung tauschten beide Vereine das Heimrecht. „Ob wir letztendlich in Ahlen spielen können, wissen wir auch noch nicht sicher. Das wird kurzfristig entschieden“, sagt LSV-Coach Mario Plechaty. Beim LSV sei der Kunstrasenplatz bei dieser Witterung grenzwertig: „Man kann trainieren, ja. Aber man muss enorm aufpassen. Das Verletzungsrisiko ist einfach zu groß.“

Falls der Test bei RW Ahlen stattfinden sollte, wäre das für den Lüner SV die nächste große Aufgabe. Nachdem das Team bereits zuletzt gegen Oberligist Holzwickeder SC eine starke Partie lieferte, will er auch in Ahlen an diese gute Leistung anknüpfen. „Ahlen ist ein guter Gegner. Solche Spiele habe ich sehr gerne zwischendurch. Für meine Jungs ist es auch ein Highlight. Die haben richtig Lust“, sagt Plechaty.

Der Test in Ahlen ist auch für den LSV Neuland. Zuvor spielte Lünen in der Vorbereitung bisher nie gegen Ahlen. „Das ist auch einfach mal eine Abwechslung“, so Plechaty, der mit dem aktuellen Stand der Vorbereitung sehr zufrieden ist: „Alle Spieler ziehen sehr gut mit. Wir haben nur ein paar Wehwehchen. Wenn das so weiter geht, dann haben wir eine richtig gute Vorbereitung absolviert.“

Am Freitag, 25. Januar, verabschiedet der LSV sich ins fünftägige Trainingslager in die Türkei. „Darauf freuen sich alle. Es ist eine einmalige Sache, die wir gerne einmal ausprobieren wollen“, sagt Plechaty.

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