BV Lünen will mit zwei weiteren Neuzugängen oben in der Tabelle mitspielen

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Die Fußballzwangspause nutzt auch der BV Lünen 05, um weiter an seinem Kader zu arbeiten. Nun sind zwei weitere talentierte und noch sehr junge Spieler dazugekommen, die hohe Ambitionen haben.

Lünen

, 22.05.2020, 16:51 Uhr / Lesedauer: 1 min

In der spielfreien Zeit bastelt der BV Lünen 05 weiter am Kader für die kommende Saison. Vergangenen Dienstag stellte der Fußball-B-Ligist mit Pierre Maurice Dreier (20) und Maurice Wahrenberg (21) zwei weitere, junge, talentierte Neuzugänge vor. Beide spielten unter dem Trainer-Gespann Marcel und Patrick Fischer bereits in der Jugend beim LSV. „Pierre ist ein leidenschaftlicher Stürmer, der gerade aus einer Verletzung zu uns kommt. Wir hoffen, dass er vorne im Sturm angreifen kann und die ein oder andere Chance verwerten wird“, sagt der spielende Co-Trainer Patrick Fischer zum Neuzugang.

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Auch von Wahrenberg erwartet sich das Brüder-Duo Marco und Patrick Fischer einiges. „Maurice hat länger nicht gespielt, ist aber als Linksfuß auf der linken Außenbahn sehr agil und laufstark“, freut sich Fischer auf eine Entwicklung bei den beiden Neuen im Dress der Geister. Wahrenberg ist Eigengewächs des BV 05, spielte dann acht Jahre beim LSV und war zuletzt beim VfB Lünen aktiv und hatte seine Schuhe eigentlich schon an den Nagel gehängt. „Für mich persönlich ist es wichtig fit zu bleiben, hart zu trainieren und Spaß am Fußball zu haben und mit der Mannschaft oben anzugreifen“, so Wahrenberg.

Aufstieg ist das Ziel von Dreier

Dreier spielte zuvor beim A-Ligisten Husen-Kurl und erhofft sich wie Wahrenberg, mit dem BV Lünen oben in der Tabelle mithalten zu können. „Ich möchte nach meiner Verletzung stark zurückkommen und mit der Mannschaft, wenn möglich, aufsteigen“, so Dreier. Vor einigen Wochen hieß es noch, dass der BV Lünen den Aufstieg anvisiert. Fischer und der Sportliche Leiter Patrick Osmolski relativierten diese Aussage bei der Vorstellung des nächsten Duos etwas und bestanden darauf, oben angreifen zu wollen. Auch wenn die Ziele der jungen Neuzugänge schon Richtung A-Liga gehen. „Das dürfen sie sagen“, so Osmolski.

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