BV Brambauer-Lünen mit 0:0 in Hombruch

Live-Ticker

0:0 endete das Fußball-Westfalenliga-Spiel zwischen dem Hombrucher SV und dem BV Brambauer-Lünen. Dabei waren die Gäste selbst in Unterzahl gleichwertig. Mindestens. Das und noch mehr können Sie hier in unserem Live-Ticker von der Partie nachverfolgen.

BRAMBAUER

von Von Bernd Janning und Björn Althoff

, 14.11.2010, 16:34 Uhr / Lesedauer: 3 min
BV Brambauer-Lünen mit 0:0 in Hombruch

Samir Habibovic

Florian Fischer – Elvedin Joldic, Robin Heuft, Dennis Köse, Dennis Stolzenhoff (88. Rene Harder), Fathallah Boufeljat (90. Patrick Botta), Tolga Buyruk, David Sawatzki, Musin Ayhan (75. Marvin Mainoo-Boakye), Philipp Rosenkranz, Rasit Cobuloglu –

Dankwart Ruthenbeck

Rosenkranz (BVB, 71., wiederholtes Foul)

Christoph Schneider (SuS Oberaden) // Jan Maßmann // Sebastian Schickentanz

100

Anlass für uns, die Kategorie "Tore" in diesem Live-Ticker zu löschen.

Das Remis ist gerecht, das der BVB nach der Pause kaum Chancen hatte. Dafür kämpfte er aber in Unterzahl gut. Spieler des Tages war beim BVB Tolga Buyruk, der sich immer wieder dazwischenwarf.

Brambauers Stolzenhoff geht vom Platz. Rene Harder kommt. Joldic muss in dieser Minute noch einmal retten.

Man erkennt nicht, dass die Gäste in Unterzahl agieren. Hombruch spielt häufig viel zu umständlich.

Wechsel auf beiden Seiten: Marvin Mainoo-Boakye kommt für Ayhan, Kenan Doric für El-Moudni.

Brambauer spielt die letzten knapp 20 Minuten zu zehnt.

sieht nach wiederholten Foulspiel die

Der erste Wechsel: Bei Hombruch geht Lmcademali. Es kommt Eduardo Rebeiro.

Ein Weitschuss von Hombruchs Fudala zischt am Brambauer Tor vorbei.

Eine verunglückte Flanke der Hombrucher landet auf dem BVB-Gehäuse.

Beim Hombrucher SV sieht das Spiel bis zum 16er ganz ansehnlich aus. Vor dem Tor geht aber fast gar nichts.

Brambauer spielt diszipliniert und hatte mehrere Chancen. Eine Gäste-Führung wäre also nicht unverdient gewesen.

Kurz vor dem Pausenpfiff hat der BV Brambauer seine beste Chance: Köse bedient Stolzenhoff mit einem Steilpass. Doch der Ball landet beim herauslaufenden Torwart Braun.

Endlich hat der BVB wieder eine Chance. Doch der gefährliche Schuss von Sawatzki wird abgeblockt.

Auf Florian Fischer im BVB-Tor ist Verlass. Er meistert glänzend einen von Furdala geschossenen Freistoß.

Das war klar wie Klärchen, nämlich Abseitsstellung. Deshalb zählte der Kopfball von Brambauers Couloglu ins Tor der Hombrucher nicht als Treffer.

Wieder ist es Hombruchs El-Moudni. Und wieder schießt er knapp über das BVB-Tor.

Gastgeber Hombruch ist in diesem Kellerderby nicht zu unterschätzen. Er hat durch El-Moudni seine zweite Chance.

Hombruch kommt zur ersten Möglichkeit. Doch der Schuss von El Hossaini geht knapp am langen Eck vorbei.

Nach Ecke hat Joldic die erste dicke BVB-Chancen. Er steht frei, aber trifft den Ball nicht richtig.

Bei Dauerregen eröffnen die beiden Nachbarn das Duell auf dem Kunstrasen. Nach Verletzungspause ist Dennis Stolzenhoff wieder in der BVB-Offensive dabei.

Das Spiel ist nicht nur ein Nachbar-, sondern auch ein „Familienduell“. Es trifft Brambauers Manndecker Elvedin Joldic auf seinen Schwager Samir Habibovic, den Trainer der Hombrucher

Was schon feststeht: Beim HSV sitzen Doric und Konya zunächst auf der Bank.

Übrigens: Die Partie beginnt ein paar Minuten später, weil vorher die Landesliga-Fußballerinnen des Hombrucher SV auf dem Platz waren. Aber: Gleich sind wir bei den Herren am Ball.

Der BVB hat weiter mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Nach Thorsten Nitsche (Muskelfaserriss) droht nun auch noch der Ausfall von Dennis Köse, der über eine Virus-Infektion klagt. „Wir müssen uns unbedingt komplettieren“, hofft Ruthenbeck auf die schnelle Genesung seiner Schützlinge. Immerhin absolviert Dennis Stolzenhoff wieder Lauftraining. „Einsetzen kann man ihn aber kaum. Er bräuchte eine gesamte Vorbereitung“, stellt Ruthenbeck klar. Hombruch hat immer noch nicht den Weggang von Torjäger Schwarz verkraftet. Dieser schloss sich im Sommer dem Oberligisten VfB Oldenburg an. Kenan Doric, der vom NRW-Ligisten VfB Homberg nach Dortmund wechselte, entpuppte sich bisher als Chancentod.

Lesen Sie jetzt