Brambauers Damen haben das Endspiel im Visier

Handball: Kreispokal

Im Kreispokal-Halbfinale treten die Verbandsliga-Handballerinnen des VfL Brambauer am Donnerstagabend, 2. März, bei den Landesliga-Handballerinnen des Hammer SC an. Die VfL-Frauen sollten als Favorit in die Begegnung gehen.

BRAMBAUER

, 01.03.2017, 15:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Brambauers Damen haben das Endspiel im Visier

Monika Rykowski könnte in den VfL-Kader zurückkehren.

Handball, Kreispokal Hellweg, Halbfinale Hammer SC – VfL Brambauer Donnerstag, 2. März, 20 Uhr, Ostdorfstraße, Hamm

Brambauer spielt eine Liga höher, weist auch mehr Erfahrung als Hamm auf. Doch der Gastgeber ist nicht zu unterschätzen, steht in der Landesliga weit oben in der Tabelle. „Wir haben in der Vorbereitung schon zweimal gegen Hamm gespielt. Zu Hause haben wir damals klar gewonnen. In Hamm aber verloren. Ich sehe die Chancen ausgeglichen. Ich denke, dass Hamm kein einfacher Gegner wird“, sagt VfL-Trainer Uli Richter, dem mit Anna Juchems eine wichtige Spielerin fehlen wird. Juchems riss sich das Kreuzband. „Da fehlt uns natürlich ordentlich Druck aus der zweiten Reihe“, sagt Richter.

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Der Coach hofft, dass Monika Rykowski, die früher bereits im VfL-Rückraum für Wirbel gesorgt hat, wieder zum Kader stößt. „Da müssen wir aber abwarten, ob sie es beruflich schafft“, so Richter. Martha Rykowski, Sanja Lasshof und Lisa Karau waren im Urlaub. Alle sind aber einsatzbereit.

„Wir haben Respekt vor Hamm, sollten diese Aufgabe aber lösen können. Hamm hat zwei starke Spielerinnen im Rückraum. Da müssen wir frühzeitig raus gehen“, fordert Richter. „Wir müssen dem Spiel unseren Stempel aufdrücken. Nur dann haben wir eine Chance.“

Falls die VfL-Frauen das Halbfinale für sich entscheiden, wartet im Finale am 8. oder 9. April in Oberaden Oberligist Königsborner SV, der sich deutlich gegen den TV Werne im Halbfinale durchgesetzt hat. „Wir haben alle das Ziel, das Endspiel zu erreichen und werden dafür auch alles geben“, so Richter.

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