Sythen gegen Bossendorf: „Ich hoffe, dass wir 90 Minuten spielen können“

dzFußball: Testspiel

Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Tage misst sich Bossendorf mit einem A-Ligisten. Diesmal geht es gegen Aufsteiger Sythen, der erneut vor allem mit seiner Offensive überzeugen will.

Sythen, Hamm-Bossendorf

, 16.08.2020, 07:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Sowohl Sythens Trainer Dennis Schulz als auch Bossendorfs Coach Thomas Joachim finden für die Mannschaft des jeweils anderen nur lobende Worte. „Die haben eine gute Truppe zusammen“, sagt Schulz, während Joachim vor allem die Offensive des Kreisliga-A-Aufsteigers lobt. Wer letztendlich das bessere Team hat, wird sich am Sonntag (Anstoß: 15 Uhr, Brinkweg) zeigen.

Dann empfangen die Sythener den SVB, der am Donnerstag bereits ein Derby gegen den ETuS Haltern bestritt. Das wurde allerdings nach weniger als einer halben Stunde wegen eines nahenden Unwetters abgebrochen. „Es soll ja jetzt immer wieder ein bisschen Gewitter geben“, sagt Thomas Joachim mit Blick auf den Wetterbericht der kommenden Tage. „Ich hoffe, dass wir 90 Minuten spielen können.“

Der SV Bossendorf hat sich „bewusst drei A-Ligisten ausgesucht“

Spieler hat er auf jeden Fall genug, 15 dürfen es maximal aber nur sein. Der Rest werde am Rande des Testspiels trainieren, so Bossendorfs Trainer. Auch Dennis Schulz wird am Sonntag aller Voraussicht nach aus dem Vollen schöpfen können. Genauso wie im Test gegen die TSG Dülmen II, als Sythen mit vier Stürmern startete, „werden wir wieder sehr offensiv ausgerichtet spielen“, kündigt er bereits an.

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Auch wenn er viel Lob für Bossendorfs Mannschaft übrig hat, verlangt er von seiner eigenen, dass ein Unterschied zwischen beiden Teams am Ende schon erkennbar ist. Immerhin spielt Sythen nun eine Liga höher als die Bossendorfer, die aber zuletzt einen Achtungserfolg gegen A-Ligist R.W.T. Herne feierten. Mit dem Spiel gegen Sythen enden für die Bossendorfer intensive Tage mit drei Partien gegen höher spielende Mannschaften. „Wir haben uns bewusst drei A-Ligisten ausgesucht“, so Joachim. Gegen die ersten beiden hat seine Mannschaft jedenfalls bereits bewiesen, dass sie mithalten kann. Nun folgt die dritte Bewährungsprobe.

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