Kommt noch ein vierter Neuzugang zum HSC? Haltern-Sythen mit erstem Test der Vorbereitung

dzHandball

Seit Mitte Juni bereitet sich der HSC Haltern-Sythen auf die kommende Saison in der Oberliga vor. Drei Neuzugänge hat Trainer Gerard Siggemann bereits im Team. Doch kommt noch ein vierter dazu?

Haltern

, 10.07.2019 / Lesedauer: 3 min

Geht es nach Gerard Siggemann, dem Trainer des Neu-Oberligisten HSC Haltern-Sythen, kann es so langsam wieder losgehen. „Ich freue mich auf das Freundschaftsspiel“, erklärt er. Denn am Donnerstagabend (20.30 Uhr, Sporthalle am Schulzentrum) bestreitet sein Team den ersten Test der Vorbereitung: Zu Gast in Haltern ist der OSC Rheinhausen, der in der vergangenen Saison in die Oberliga Niederrhein abgestiegen war. „Der Zeitpunkt und der Gegner passen mir sehr gut“, sagt Siggemann.

Torhüter fehlten zu Beginn der Vorbereitung

Seit Mitte Juni sind die Halterner in der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit. Dabei seien die ersten zwei Wochen schwierig gewesen. Denn mit Daniel Lüger und Stephan Haunert fehlten dem Trainer im Training die beiden Torhüter. Lüger sei beruflich viel eingespannt gewesen, Haunert habe privat derzeit einiges um die Ohren. „Aber auch das haben wir rumgekriegt“, sagt der Trainer.

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Kreisläufer Lukas Schulte-Lünzum muss noch pausieren. Er laboriert an einer Kreuzbandverletzung, die er sich im Urlaub auf Mallorca zugezogen hat. „Das ist natürlich unnötig, aber auch nicht mehr zu ändern“, sagt Siggemann.

Im Spiel am Donnerstagabend geht es dem Trainer vor allem darum, die drei Neuzugänge Marc Mühlenbrock, Maximilian und Johannes Beumer spielerisch zu integrieren. „Menschlich sind sie es längst“, sagt der Trainer.

Zweiter Test beim TuS Bommern

Am 28. Juli (Sonntag) steht dann der zweite Test an: Dann spielt das Team von Siggemann beim TuS Bommern und absolviert davor ein kleines Trainingslager. Die zwei Wochen zuvor „,machen wir Pause“, erklärt Halterns Trainer. Die Hallen in Haltern sind geschlossen. „Jeder hat aber einen peinlich genauen Trainingsplan für das Fitnessstudio bekommen“, sagt Siggemann. Drei Mal pro Woche über 75 Minuten sollen seine Spieler dann trainieren. „Auch wenn ich nicht mehr so naiv bin, zu glauben, dass jeder Spieler jede Einheit macht“, ergänzt er.

Gut möglich, dass der HSC bald einen vierten Neuzugang präsentieren kann. Neben Mika Knöner sind zwei Rechtsaußen derzeit im Training des Oberligisten. „Ich hoffe, dass wir da eine Entscheidung finden können“, sagt der Trainer.

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