HSC-Damen gewinnen zweiten Test der Vorbereitung: „Wir sind auf einem guten Weg“

dzHandball

Drei Abschnitte über jeweils 20 Minuten spielten die Halternerinnen am Samstag gegen den TV Biefang und setzten sich durch. Dabei geht die Sucher nach einer Torhüterin weiter.

Haltern

, 07.07.2019 / Lesedauer: 3 min

Die Verbandsliga-Handballerinnen des HSC Haltern-Sythen haben das zweite Testspiel der Vorbereitung gewonnen: Mit 26:18 setzten sie sich gegen den TV Biefang durch - ebenfalls ein Aufsteiger in die Verbandsliga. Dabei spielten die Halternerinnen, die am Samstag von Torsten Runne trainiert wurden, drei Abschnitte über 20 Minuten. „Alle drei Halbzeiten haben wir gewonnen“, sagte Runne. „Aber das war ja nicht unser vorrangiges Ziel.“

„Kaum gemerkt, dass die beiden neu waren“

Viel mehr ging es dem Trainer und dem Team darum, die Neuzugänge weiter in die Mannschaft zu integrieren. Da Leonie Fohrmann nicht dabei war, spielten die Halternerinnen mit den beiden Neuzugängen Anika Höppe und Hannah Pauly am Kreis. „Da habe ich kaum gemerkt, dass die beiden neu waren“, erklärte Runne. Auch Annika Seher habe sich gut in das Team eingefügt. „Das hat in allen Formationen gut funktioniert“, sagt der Trainer.

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Zwischenzeitlich spielte sein Team mit zwei Kreisläuferinnen gleichzeitig. „Das war für uns ein guter Test“, erklärt Runne. „Unsere Neuzugänge wurden von ihren Mitspielern gut gesehen.“ Für die Gäste war es der erste Test der Vorbereitung.

Das nächste Testspiel für die HSC-Damen steht erst Ende des Monats an. Dann trifft die Mannschaft von Runne und Andreas Stolz auf die PSV Recklinghausen, die in der vergangenen Saison aus der Verbandsliga in die Landesliga abgestiegen ist. Bis dahin wird fleißig trainiert, auch wenn in den Sommerferien die Sporthallen geschlossen sind. „Wir hoffen ein bisschen auf gutes Wetter, sodass wir in das Freibad gehen können“, erklärt Runne.

Suche nach einer Torhüterin

Zudem gibt es einige Ausdauereinheiten auf dem Sportplatz, aber auch Trainingseinheiten in der kleineren Sporthalle am Sportplatz des ETuS Haltern. „Da können wir zwar keine Gegenstöße üben, aber zum Beispiel das Positionsspiel trainieren“, sagt der Trainer.

Mit dem derzeitigen Stand der Vorbereitung ist der Trainer zufrieden. „Es ist alles im Fluss, wir sind auf einem guten Weg. Zum Glück sind wir, und bleiben es auch hoffentlich, verletzungsfrei“, bilanziert Runne. Die Suche nach einer Torhüterin bei den Halternerinnen geht aber weiter.

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