HSC bastelt am Aufstiegskader

Handball

Der Handball-Landesligist HSC Haltern-Sythen hat die Weichen für die sportliche Zukunft gestellt: Der Verein verlängerte nicht nur mit Trainer Frank Mazur, sondern darf sich auch auf einen spielenden Co-Trainer mit Bundesliga-Erfahrung und zwei talentierte Rückkehrer freuen.

HALTERN

von Von Jan Große-Geldermann

, 23.02.2012, 13:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wollen den HSC wieder in die Verbandsliga führen: Teammanager Andreas Geilmann-Ebbert, Trainer Frank Mazur, Frank Habbe und Vorsitzender Marc Huthoff (v.l.).

Wollen den HSC wieder in die Verbandsliga führen: Teammanager Andreas Geilmann-Ebbert, Trainer Frank Mazur, Frank Habbe und Vorsitzender Marc Huthoff (v.l.).

Knaller im Kreispokal
Die Auslosung der Kreispokal-Halbfinales hat dem HSC mit dem SV Westerholt das attraktivste Los beschert. Das Heimspiel gegen den Tabellenführer der Verbandsliga ist noch nicht terminiert, muss aber bis Ende März ausgetragen werden. 
   

Von den Qualitäten Habbes konnte sich die Halterner Fans schon beim Georg-Meier-Ewert-Cup überzeugen, als er als Gastspieler auflief und einer der Garanten für den Turniersieg war. Auch der intensive Flirt des HSC mit Torwart Rico Robert und Linkshänder Julian Schrief, die derzeit noch in der A-Jugend-Bundesliga für Eintracht Recklinghausen spielen, war erfolgreich. Beide haben ihre Zusagen gegeben, ihr letztes Jugendjahr in Haltern zu spielen und parallel die erste Herrenmannschaft zu unterstützen. Allerdings mit der Bedingung, dass sie mit der Halterner A-Jugend die Qualifikation für die Oberliga schaffen.

Weil auch die meisten Spieler aus der aktuellen Mannschaft bereits ihre Zusage für die kommende Saison gegeben haben, darf sich Mazur auf einen deutlich stärkeren und vor allem größeren Kader als in dieser Saison freuen. Das Ziel für die kommende Spielzeit heißt schon jetzt: Aufstieg in die Verbandsliga. Dafür werden die Spieler auch im Training etwas länger arbeiten müssen: Mazur kündigte an, die Einheiten um 30 Minuten auf zwei Stunden zu verlängern.

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