„Der Trainer hat mich beeindruckt“: Philipp Mandla verstärkt den TuS Haltern

dzFußball: Regionalliga

Philipp Mandla ist der sechste Neuzugang beim TuS Haltern. Er freut sich besonders auf die Zusammenarbeit mit Trainer Magnus Niemöller.

Haltern

, 27.06.2019 / Lesedauer: 2 min

Zwei Jahre lang hat Philipp Mandla den TuS Haltern bereits verfolgt. „Ich kenne viele von den Jungs schon vom Sehen und weiß, wie der TuS spielt“, erzählt der 23-Jährige. Von nun an ist er aber nicht mehr nur Beobachter: Philipp Mandla wechselt zur neuen Saison an die Stauseekampfbahn. Schon beim Testspiel gegen Preußen Münster war er dabei.

„Die Regionalliga wird eine Herausforderung“

Bis zuletzt hatte der Mittelfeldspieler beim Westfalenligist SpVgg Erkenschwick die Fußballschuhe geschnürt. Dass der Sprung in die Regionalliga groß ist, ist dem 23-Jährigen bewusst. „Das wird eine Herausforderung. Aber letztendlich ist es das immer, wenn man woanders anfängt und das macht auch Spaß.“

Die Herausforderung Regionalliga war für Philipp Mandla nur einer der Faktoren für einen Wechsel. Ein weiterer: Magnus Niemöller. „Der Trainer arbeitet sehr akribisch und holt immer das beste aus einem Spieler heraus. Das hat mich beeindruckt.“ Er freue sich schon sehr, in Zukunft unter Niemöller zu spielen.

„Leistungen über dem Liganiveau“

„Die Leistungen von Philipp bei Erkenschwick waren schon in den letzten Jahren über dem Liganiveau“, gibt Magnus Niemöller das Lob an seinen Neuzugang zurück. Bereits im vergangenen Jahr habe man den 23-Jährigen auf dem Zettel gehabt, sich aber entschieden, ihm noch eine Saison zu geben. „Jetzt freuen wir uns, dass er nun bei uns spielt“, sagt der Trainer.

In seiner neuen Mannschaft will Philipp Mandla erst mal seinen neuen Platz finden. „Und dann ist jeder Spieler da, um zu spielen. Ich werde das Maximum rausholen und dann wird man sehen“, beschreibt der 23-Jährige seine Ziele.

Dass die Saison in der Regionalliga für die Mannschaft schwer werden könnte, weiß auch Philipp Mandla: „Wir müssen von Spiel zu Spiel denken und versuchen, uns da festzusetzen. Direkt wieder abzusteigen wäre nach der hervorragenden Arbeit, die hier geleistet wurde, zu schade.“

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