Der SV Lippramsdorf nutzt seine Chancen konsequent - Bei Sythen ließen die Kräfte nach

dzFußball: Kreispokal

Am Ende war es dann doch deutlich: Mit 6:1 (2:1) haben sich die Bezirksliga-Fußballer des SV Lippramsdorf am Mittwoch im Kreispokals gegen den TuS Sythen im Derby durchgesetzt.

Sythen

, 07.08.2019, 21:42 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Ausscheiden ist jetzt kein Beinbruch“, sagte Sythens Trainer Manuel Andrick. „Wir hatten gute Phasen im Spiel. Darauf müssen wir aufbauen.“ Lippramsdorfs Interimstrainer Christian Drees war zufrieden. „Wir haben unsere Chancen vor allem in der zweiten Halbzeit gut ausgenutzt“, sagte er.

Constantin Dewert brachte die Lippramsdorfer nach einem Patzer des Sythener Schlussmanns Philipp Berten mit 1:0 in Führung (8.). Wenig später konnte Jens Bußmann für den B-Ligisten ausgleichen (12.). „Bis dahin war es ein Spiel auf Augenhöhe“, erklärte Sythens Andrick. Dem 2:1 des LSV ging ein individueller Fehler der Sythener voraus, wieder traf Dewert (29.). „In der ersten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel“, sagte Lippramsdorfs Christian Drees.

„Das 1:3 war der Genickbruch“

Nach Wiederanpfiff hätten bei den Sythener die Kräfte nachgelassen. „Das 1:3 war dann der Genickbruch“, sagte Andrick, Henry Wiethoff traf für den LSV (51.). Und die Lippramsdorfer bauten ihre Führung weiter aus: Wiethoff (70.), Dewert (73.) und Zernahle (90.) sorgten für den 6:1-Endstand.

Mit Blick auf den Saisonstart war der LSV mit einem dünnen Kader angereist. Torhüter Marvin Niehaus spielte ab der 58. Minute auf dem Feld. Die letzten 15 Minuten spielten die Lippramsdorfer in Unterzahl: Wiethoff mussten mit Krämpfen das Feld verlassen. Wechseln konnten Drees und der LSV nicht mehr. „Auch in der Zeit haben wir gut den Ball aber gut laufen lassen“, sagte Drees.

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