Bewegung hilft geht in die dritte Runde: 160.000 Kilometer als Ziel

Aktion Bewegung hilft

160.000 Kilometer sind in diesem Jahr das Ziel: Am 27. April geht die Aktion Bewegung hilft in die dritte Runde. Dann können die Teilnehmer wieder laufend Gutes tun.

Haltern

, 20.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Bewegung hilft geht in die dritte Runde: 160.000 Kilometer als Ziel

Am 27. April startet die Aktion Bewegung hilft zum dritten Mal. © Andreas Hofmann

„Es ist eine Herzenssache geworden“, sagt Nadine Winkels, Organisatorin der Aktion Bewegung hilft. 1035 Teilnehmer waren es im vergangenen Jahr. „Und es könnten in diesem Jahr noch einmal gewaltig mehr werden“, erklärt Winkels. Diesmal sollen es 160.000 Kilometer sein. Der Grundgedanke bleibt aber gleich: Laufend Gutes tun.

Denn wie schon in den zwei vergangenen Jahren spenden die Sponsoren der Aktion 10 Cent pro Kilometer den Ambulanten Kinderhospizdienst südliches Münsterland und das Netzwerk roterkeil.net. Bis zu 16.000 Euro sollen somit zusammenkommen. Start ist der 27. April (Samstag). Dann findet am Halterner Stausee (ab 10 Uhr) der offizielle Eröffnungslauf statt. Ab dem Tag ist dann auch das Anmeldeportal freigeschaltet.

Teamwertung rückt in den Vordergrund

Im Vergleich zum Vorjahr gibt es eine Neuerung: „Wir werden dieses Jahr die Teamwertungen mehr in den Vordergrund setzen“, erklärt Winkels. Dabei soll der Fokus aber nicht auf den Längen der Läufe liegen, „sondern eher, wer sich wie oft auf den Weg gemacht hat“, erklärt Winkels. „Für uns ist es wichtig, Menschen in Bewegung zu bringen. Wer zwei Mal in die Woche 2,5 oder 22 Kilometer läuft - für uns ist das von der Wertigkeit gleich.“ Jeder solle seine eigene Motivation entwickeln.

Wo und wann gelaufen wird, ist wieder völlig egal. Es genügt ein Bild der Fitnessapp oder des Fitnesstrackers. „Egal ob Wandern, Laufen oder Walken - es zählen alle Kilometer“, sagt Winkels.

Bis zum 6. Oktober soll die Aktion laufen. Dementsprechend steht für Winkels und ihr Team eine stressige Zeit bevor. „Aber ich empfinde das gar nicht als Stress“, erklärt sie. „Es ist ein Gedanke, der viele Leute mitreist und den viele mit Begeisterung weitertragen.“

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