Berlin war eine Reise wert

Sythen Der Tag der Deutschen Einheit war auch für die Sythener Leichtathleten ein Erfolgstag.

04.10.2007 / Lesedauer: 2 min

Grandios der Nachtrag vom Berlin-Marathon, denn in der ersten Ergebnisliste fehlte Marc Skowronski noch, umso bemerkenswerter sein toller Marathoneinstieg in der Hauptstadt.

Ein grandioses Comeback auf der Marathonstrecke feierte in Berlin Marc Skowronski. Nach seiner schweren Kreuzbandverletzung und der geringen Vorbereitung überraschte er auf dem schnellen Rundkurs in der Hauptstadt mit hervorragenden 2:51:34 Stunden und war damit erheblich schneller, als er sich zu erträumen gewagt hatte. Am Ende stellte er sich aber doch die Frage, ob es schlau war, sich mit so einer kurzen Vorbereitungszeit an das Marathonabenteuer zu begeben.

Einen totalen Sythener Erfolg gab es beim 3. Biotopic-Haardlauf in Oer-Erkenschwick über 5km. Im Cross-Rennen setzte sich Rene Stadie (Foto) als Gesamtsieger durch und behauptete sich vor dem Neu-TuSler Timm Diekenbrock und dem AK 40-Sieger Uwe Ernst. Mit diesem Erfolg können die TuSler optimistisch in Richtung 10km Kreismeisterschaft blicken.

Mit 22 Podiumsplätzen verabschiedete sich der Leichtathletiknachwuchs des TuS Sythen beim traditionellen Bahnkehraus des VfL Bochum von der Stadionleichtathletik der Saison 2007.

Für das Spitzenergebnis beim letzten Bahnwettkampf der Saison sorgte Ann-Christin Plogmaker, die im Schlagballwurf mit 33,00m eine neue persönliche Bestleistung aufstellte und den Wettbewerb auch gewann.

Weitere Podiumsplätze gab es für Viola Klüsener, Lea Andrick, Franka Lucius, Cathrin Lucius, Julia Klüsener, Hannah Braucks, Esther Lucius, Christoph Große-Gehling und Sarina Fohrmann im Leichtathletik-Stadion neben dem Bochumer Ruhrstadion.

Franz-Josef Sträter

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