Youssoufa Moukoko und die U17 des BVB verpassen das Finale im Westfalenpokal

Junioren-Fußball

Das hatte sich Trainer Sebastian Geppert natürlich anders vorgestellt. Jetzt ist es aber passiert: die erste Niederlage. Und damit wurde ein Finale verpasst.

Dortmund

, 02.05.2019, 10:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Youssoufa Moukoko und die U17 des BVB verpassen das Finale

Youssoufa Moukoko und die U17 des BVB verpassen das Finale © Peter Ludewig

Nun hat es auch erstmals im bisherigen Saisonverlauf die hochgehandelte U17 des BVB in einem Pflichtspiel erwischt. Am Dienstagabend musste sich der unbezwungene Bundesliga-Spitzenreiter beim Ligarivalen in Ostwestfalen, bei dem es um Punkte noch einen 7:1-Sieg gegeben hatte, überraschend geschlagen geben. Die Arminen zogen etwas glücklich, aber nicht unverdient, ins Halbfinale ein, gastieren dort am kommenden Mittwoch beim Landesligisten TSC Eintracht Dortmund.

BVB-Coach Sebastian Geppert hatte personell kräftig rotiert, wollte diese Tatsache aber keinesfalls als Entschuldigung anführen: „Die Mannschaft hat sich, obwohl überlegen und mit viel Ballbesitz unerwartet schwer getan.“ Der frühe Bielefelder Siegtreffer nach einer Viertelstunde resultiert zudem aus einem überflüssigen individuellen Fehler. Bis zur Halbzeit verzeichneten die Borussen kaum nennenswerte Torszenen. Die aussichtsreichsten Chancen nach dem Wechsel ließen Ware Pakia und Youssoufa Moukoko liegen.

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