Wir beantworten alle Fragen zu den Titelkämpfen

34. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Dortmunds Fußballer und mit ihnen Tausende von Fans und Hunderte ehrenamtliche Helfer aus den Ausrichtervereinen hocken in den Startlöchern: Am 29. Dezember beginnt die 34. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um dieses in Deutschland einmalige Turnier.

von Udo Stark

Dortmund

, 26.12.2017, 09:12 Uhr / Lesedauer: 2 min
Wir beantworten alle Fragen zu den Titelkämpfen

Die Endrunde findet in der Körnig-Halle statt. Der Lüner SV geht als Titelverteidiger ins Turnier. © Stephan Schuetze

Wann wird gespielt?

In drei aufeinander folgenden Wochen jeweils freitags und samstags. Die Vorrunde wird am 29. und 30. Dezember ausgetragen, die Zwischenrunde am 5. und 6. Januar. Turnierbeginn in Vor- und Zwischenrunde ist freitags um 17.30 Uhr und samstags um 15.30 Uhr. In der Endrunde rollt am 12. Januar ab 16.30 Uhr und am 13. Januar ab 15 Uhr der Ball.

Wo wird gespielt?

Die Vorrunde findet in den Hallen Huckarde (Parsevalstraße), Nette (Dörwerstraße), Nord (Münsterstraße), Aplerbeck (Schweizer Allee), Wellinghofen (Am Lieberfeld) und Renninghausen (Am Hombruchsfeld) statt. In der Zwischenrunde entfallen die Hallen Nette und Aplerbeck. Die Endrunde steigt in der Helmut-Körnig-Halle (Strobelallee).

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Wer spielt mit?

Insgesamt 72 Mannschaften von der Oberliga bis zur Kreisliga C. Damit sind erstmals sämtliche Spielklassen unterhalb der Regionalliga dabei. Aus Lünen sind neben Titelverteidiger Lüner SV und dem BV Brambauer erstmals auch der VfB Lünen 08 und der BV Lünen 05 am Start. Die Schwerter Vereine verzichteten hingegen.


Was ist neu am Austragungsmodus?

Die Vorrunde wird wegen der höheren Teilnehmerzahl in sechs statt bislang fünf Hallen durchgeführt. Pro Tag und Halle kommen drei Mannschaften weiter, sodass von den 72 Teams 36 übrig bleiben. In der Zwischenrunde geht es am ersten Tag in jeder der vier Hallen in drei Dreiergruppen weiter. Der jeweils Tabellenletzte scheidet aus. Die verbleibenden sechs Teams, aufgeteilt in zwei Dreiergruppen, spielen am zweiten Tag pro Halle drei Teilnehmer für die Endrunde aus.


Warum dieser neue Modus?

Da das Feld von 62 auf 72 Mannschaften aufgestockt wurde, war es notwendig. Er garantiert in der Zwischenrunde ein Höchstmaß an Spannung, weil jeder am zweiten Tag bei kompletter Chancengleichheit wieder bei Null beginnen.

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Gibt es auch Veränderungen im Regelwerk?

Ja. In der letzten Spielminute wird bei jeder Unterbrechung die Zeit angehalten. Außerdem muss der Torhüter grundsätzlich einen ihm zugespielten Ball innerhalb von vier Sekunden wieder abspielen.


Was gibt es zu gewinnen?

Als Preisgelder werden insgesamt 8750 Euro an die Vereine ausgeschüttet. Daneben werden die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern wieder anteilmäßig unter den Klubs aufgeteilt. Jene zwölf Klubs, die bis zum Finalturnier in der Helmut-Körnig-Halle dabei sind, dürfen mit einem stattlichen vierstelligen Euro-Betrag rechnen. Zusätzlich werden mithilfe der Sponsoren der Stadtmeisterschaft diverse weitere Preise vergeben, unter anderem für den Torschützenkönig der Stadtmeisterschaft und den besten Torhüter der Endrunde.

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