Update im Trainerteam und Systemwechsel dank Neuzugang - das ist der TuS Eichlinghofen 2019/20

dzFußball-Bezirksliga

Der Kreispokal ist geholt, das Westfalenpokal-Highlight gegen Wattenscheid steht vor der Tür. Doch auch in der Liga warten schwere Aufgaben. Wie der TuS Eichlinghofen sie lösen will.

Dortmund

, 24.07.2019 / Lesedauer: 3 min

Der amtierende Kreispokalsieger TuS Eichlinghofen belegte am Ende der vergangenen Saison nach einer völlig verkorksten Rückrunde einen enttäuschenden 11. Platz in der Bezirksliga. Das soll in der kommenden Saison natürlich anders werden.

Neu strukturierter Trainerstab

Neben fünf Neuzugängen soll ein neu strukturierter Trainerstab für eine bessere Bilanz sorgen. „Türkspor Dortmund und den SSV Mühlhausen zähle ich zu den Favoriten. Dahinter kommen sechs bis sieben gleichstarke Teams, zu denen auch wir gehören. Wir streben Platz vier bis sechs an“ äußerte sich Eichlinghofens Trainer Marc Risse zu den Zielen.

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Die Top-Verstärkung des TuS ist zweifelsohne Mario Bunk. Der erfahrene Sechser soll den Systemwechsel in der Defensive organisieren. Eichlinghofen wird in der kommenden Saison je nach Spielsituation mit einer Dreier oder einer Fünferkette agieren.

Enorme Qualitäten als Ballverteiler

Vom Landesligisten Hombrucher SV kam Maurice Much. „Maurice hat ein erstklassiges Zweikampfverhalten und enorme Qualitäten als Ballverteiler“ sagte Marc Risse.

Moritz Glöckner (bisher Kirchhörder SC) ist als Allrounder in der Defensive eingeplant. Auch die Youngster Fabian Scharmann und Vasilie Xanthopoulos haben in der Vorbereitung einen guten Eindruck hinterlassen.

Zwei Co‘s - und Marc Elbracht

Eichlinghofen geht im Trainerbereich bestens aufgestellt in die Saison. Neben „Cheftrainer“ Marc Risse wird Routinier Andreas Uphues als spielender Co-Trainer fungieren. In Dennis Grunendahl steht Risse ein weiterer Co-Trainer zur Seite.

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Das ist der Bezirksliga-Kader des TuS Eichlinghofen 2019/2020.

Das ist der Bezirksliga-Kader des TuS Eichlinghofen 2019/2020.
24.07.2019
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Alessandro Desiderio© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Andreas Upheues© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Burak Cetinkaya© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Dennis Grunendahl© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Dieter Kunert© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Dustin Maranca© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Fabian Scharmann© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Henrik Fibbe© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Jan Verhoeven© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Leo Wöhl© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Mannschaftsfoto© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Marc Neul© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Marc Risse© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Marcel Dickehut© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Mario Bunk© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Mark Elbracht© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Marvin Pluck© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Maurice Much© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Die Neuzugänge von links: Dennis Grunendahl, Maurice Much, Mark Elbracht , Mario Bunk, Andreas Uphues, Wassilios Xanthopoulos, Marvin Pluck, Fabian Scharmann und Trainer Marc Risse © Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Nikolas Rose© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Salomon Tshitungu© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Thomas Hillebrand© Dortmunder Sportfotografie / Schulze
Wassilios Yanthopoulos© Dortmunder Sportfotografie / Schulze

Zusätzlich wurde Mark Elbracht in das Trainerteam eingebunden. Aufgrund seiner Tätigkeit als Amateurscout kennt der ehemalige Trainer von TSC Eintracht die Bezirksliga wie seine Westentasche. „Ich hoffe uns trifft nicht wieder so eine Verletzungsmisere wie letzte Saison. Die wieder einsatzfähigen Langzeitverletzten Patrick Pöhl, Marc Neul und Salomon Tshitunga Kadima sind so etwas wie gefühlte Neuzugänge“ ergänzt Risse.

Taktisch geduldiger sein

Vor allem das Verhältnis zwischen Großchancen und erzielten Toren muss sich nach Ansicht der Verantwortlichen erheblich verbessern. Außerdem muss sich die Mannschaft in einigen Situationen taktisch geduldiger verhalten als bisher.

„Viele Teams haben sich gut verstärkt. Ich rechne mit einer spannenden Saison in der fast jeder jeden schlagen kann. Wir gehen ohne Druck und voller Optimismus in die Saison“ lautet der Schlusssatz von Trainer Marc Risse.

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