Türkspor Dortmund kassiert zehn Tore in zwei Spielen - Hassani: Entspannt bleiben

dzFußball-Landesliga

Den Start in die Testspielphase hat sich der Landesliga-Aufsteiger Türkspor Dortmund anders vorgestellt. Es gab ein Remis, eine Pleite und zehn Gegentore. Auch ein gegnerischer Keeper traf.

Dortmund

, 02.08.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Landesliga-Aufsteiger Türkspor Dortmund ist mit einem Testspiel-Doppelpack in die Vorbereitung gestartet. Aber weder gegen einen A-Ligisten noch gegen einen Oberligisten sprang ein Sieg heraus.

Trainer Reza Hassani blieb nach dem 3:3 am Freitag gegen den A-Ligisten SuS Oberaden und der 4:7-Klatsche gegen Westfalia Herne am Samstag ruhig. „Wir müssen entspannt bleiben. Klar, wir werden die Fehler knallhart aufarbeiten, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir anstrengende Trainingstage hinter uns hatten“, sagt der Coach.

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Ihm ist aber klar, dass das Team sich nicht häufiger 4:7-Niederlagen erlauben darf. Die Mannschaft hat sich unter anderem mit fünf Oberliga-Spielern verstärkt und steht im Fokus der Dortmunder Fußball-Szene. Der Klub geht auch offen mit seinen Zielen um, möchte den nächsten Schritt in die Westfalenliga gehen.

Fünf Neuzugänge dabei

In der ersten Halbzeit gegen den Oberligisten sah es phasenweise auch schon sehr gut aus. Mit den fünf Neuzugängen Max Burbaum, Maurice Temme, Kerim Acil, Hayrullah Alici und Aldi Kljaijic in der Startelf begann das Team dominant, führte durch Treffer von Kimaz Hamza (14.) und Ömer Akman (44.) mit 2:0. „Wir hätten auch noch höher führen können“, sagt Hassani.

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Türkspor Dortmund - Westfalia Herne

Türkspor Dortmund unterlag Westfalia Herne mit 3:7.
02.08.2020
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Türkspor unterlag Westfalia Herne mit 3:7.© Nils Foltynowicz
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Türkspor unterlag Westfalia Herne mit 3:7.© Foltynowicz

Aber Eric Gweth (45., 50.) und Jan Fauseweh (46.) sorgten für einen Stimmungsdämpfer beim Türkspor-Anhang - 2:3. Akman (55.) und Alici (56.) schossen den Landesliga-Aufsteiger zwar wieder mit 4:3 in Führung, aber dann brach das Team komplett ein.

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„Wir wurden immer müder und haben immer mehr Fehler gemacht, deshalb hat Herne auch am Ende verdient gewonnen“, erklärt Hassani. Fauseweh (60.), Kerim Sengün (73.), Jamal El Mansoury (80.) und Gweth (85.) schossen den Herner Sieg heraus. Kurios: Doppeltorschütze Fauseweh ist eigentlich Torhüter, lief diesmal auf dem Feld auf.

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Am Freitagabend hatten Kaan Akkus (35., 71.) und Kimaz Hamza (51.) Türkspor mit 3:1 in Führung geschossen, es reichte trotzdem nicht zum Sieg gegen den A-Ligisten.

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