Ebbinghaus-Team der Endrunde: Hombruchs Kapitän war Teil eines gefürchteten Angriffsduos

dzHallenfußball-Stadtmeisterschaft

Während der vergangenen drei Wochenenden blühte Hombruchs Kapitän richtig auf und führte sein Team mit neun Toren ins Finale - nun hat er es sogar ins Ebbinghaus-Team der Endrunde geschafft.

Dortmund

, 13.01.2020, 16:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wie den Hombrucher SV als Ganzes hatten Dominik Haake vor diesem Turnier wohl nur absolute Insider als entscheidendes Element für die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft auf dem Zettel – doch der 26-Jährige blühte während dieser drei Wochenenden richtig auf.

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Breite Brust, abschlussstark, konzentriert in den Zweikämpfen – der Hombrucher Kapitän war mit neun Treffern nicht nur bester Torschütze des Landesligisten, sondern mit seiner Art zu spielen auch ihr Anführer. Zusammen mit Winter-Neuzugang Markus Bednarek bildete Haake ein gefürchtetes Angriffsduo, traf am ersten Endrundentag bei der Machtdemonstration gegen den Kirchhörder SC doppelt und war beim Halbfinal-Sensationserfolg gegen Türkspor ebenfalls zweimal erfolgreich.

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Dass es am Ende im Finale gegen Schüren „leider verdient“ nicht zum ganz großen Coup reichte, fand Haake hinterher zwar schade, „aber ich bin auch stolz auf die junge Truppe.“ Denn gerechnet hatten sie in Hombruch nach diesen schwierigen Wochen zum Ende der Hinrunde nicht mit solch einer Hallenrunde: „Es war eine emotionale Zeit“, sagte Haake, „wir wussten nur, dass wir uns auf uns selbst verlassen konnten.“

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Mit ihm als Anführer eines Teams, das einen völlig neuen Zusammenhalt erlebte, einen „den es halt sonst nirgendwo gibt“, wie Haake sagte. „Ich bin stolz, Kapitän dieser Super-Truppe zu sein.“

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