Podcast: Bövinghausens Dino Dzaferoski über Titel, Tränen und Tragödien seines Lebens

7er-Kette

Die Mr. X-Wochen im Podcast der Ruhr Nachrichten laufen weiter: Ein Mitglied der 7er-Kette schleust einen Unbekannten in den Podcast. Dieses Mal ist Dino Dzaferoski vom TuS Bövinghausen dabei.

Dortmund

, 06.08.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dino Dzaferoski hat in unserer neuen Podcast-Folge über gute und schwere Zeiten in seinem Leben gesprochen.

Dino Dzaferoski hat in unserer neuen Podcast-Folge über gute und schwere Zeiten in seinem Leben gesprochen. © Stephan Schuetze

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus unserem Podcast „Die 7er-Kette“, dem Dortmunder Amateurfußball-Podcast der Ruhr Nachrichten - zusammen mit sieben Dortmunder Amateurfußballern. In unserer 16. Folge der 7er-Kette hatten wir Mr. X zu Gast. Bövinghausens Trainer Dimitrios Kalpakidis hat als Überraschungsgast Dino Dzaferoski in den Podcast gelotst. Patrick Schröer von den Ruhr Nachrichten wusste vorher nicht, mit wem er sprechen wird.

Den Podcast gibt es auch bei Apple Podcasts, auf Spotify und Deezer. Hier könnt ihr direkt reinhören. Und ein kleiner Auszug aus dem Podcast.

Von Dino Dzaferoski (Über den Moment, als er vom Aufstieg seines Klubs erfahren hat):

Für mich war es in diesem Jahr ein Höhepunkt, als ich erfahren hatte, dass wir doch noch aufgestiegen sind. Wir wussten ja die ganze Zeit nicht, wie es weitergeht. Zwischendurch hatten wir uns schon damit abgefunden, weiterhin in der Landesliga zu spielen, obwohl wir darauf überhaupt keine Lust hatten. Als es dann doch noch geklappt hatte, war ich natürlich überglücklich. Das war mein Höhepunkt in diesem Jahr bisher.

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In dem Moment war ich im Büro und habe die Nachricht von meinem Trainer und vom Präsidenten erfahren. Ich habe eine große Erleichterung gespürt. Wir hatten die Saison über viele Höhen und Tiefen. Wir hatten den Trainerwechsel und es lief wirklich nicht alles glatt. Es hat uns alle genervt, dass wir unnötig Punkte abgegeben haben.

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Zum Glück sind wir für unsere Arbeit dann aber doch noch belohnt worden. Da haben wir uns natürlich drüber gefreut und konnten durchschnaufen. Ich musste mich aber auch nochmal neu sortieren.

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