Mo Acil im Podcast: So sieht er Türkspor Dortmund im Vergleich zum ASC 09

7er-Kette

Muhammed „Mo“ Acil ist unser Gast in der fünften Folge der 7er-Kette. In unserem Podcast spricht der Türkspor-Keeper über Rapmusik, seinen Klub und Hank Moody.

Dortmund

von Muhammed Acil

, 28.04.2020, 19:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Muhammed Acil.

Muhammed Acil. © Montage: Klose / Foto: Schaper

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus unserem Podcast „Die 7er-Kette“, dem Dortmunder Amateurfußball-Podcast der Ruhr Nachrichten - zusammen mit sieben Dortmunder Amateurfußballern. In der fünften Folge war dieses Mal Muhammed „Mo“ Acil (27) vom Bezirksligisten Türkspor Dortmund zu Gast. Der Keeper sprach dabei unter anderem über Rapmusik und über seinen Wechsel zu Türkspor Dortmund. Zudem vergleicht Acil im Podcast auch Türkspor mit dem ASC 09 Dortmund.

Hier erfahrt ihr mehr über das Projekt und die Protagonisten.

Den Podcast gibt es ab sofort hier bei Apple Podcasts, auf Spotify und Deezer. Hier könnt ihr direkt reinhören. Und hier ein kleiner Auszug aus dem Podcast:

Von Mo Acil

Mein Vater hat sich darüber aufgeregt, dass ich in die Bezirksliga wechsele. Er hat gefragt, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Er war erst einmal zwei Tage sauer auf mich. Er wollte wissen, warum ich jetzt schon in die Bezirksliga wechsele. Ich habe ihm dann den Wechsel erklärt, aber er hat es trotzdem nicht verstanden. Nach drei, vier Tagen war die Soße dann aber gegessen.

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Ich hatte kein Problem damit, dass in der Zeitung stand, dass ich in die Bezirksliga wechsele. Wer sich im Dortmunder Amateurfußball auskennt, der wird auch wissen, dass wir in Freundschafts- oder Pokalspielen schon gegen höherklassige Teams gewonnen haben.

Sieg gegen Oberligisten

Wir haben im Testspiel gegen den Oberligisten Westfalia Herne gewonnen, haben im Pokal gegen Westfalia Wickede 3:0 gewonnen - das hätte auch 6:0, 7:0 ausgehen können - und haben auch gegen Bövinghausen gewonnen. Ajan (Dzaferofski, Vorsitzender TuS Bövinghausen, Anm. d. Red.) sagte damals, dass sie nicht ernst gespielt haben, aber da war schon die Crème de la Crème beim TuS auf dem Platz.

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Wir verstehen uns mit den Verantwortlichen vom TuS sehr gut. Vor allem Ajan und Dimi (Dimitrios Kalpakidis, Trainer TuS Bövinghausen, Anm. d. Red.) mag ich sehr. Wir haben aber auch schon bewiesen, dass wir kein normaler Bezirksligist sind.

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