Handball: Soest gilt als Favorit

DORTMUND Am Wochenende steigt der inzwischen 18. Hecker-Cup in der Halle Renninghausen. Gastgeber Westfalia Hombruch hat dabei die acht besten Dortmunder Handball-Mannschaften von der Verbands- bis zur Bezirksliga zu Gast.

von Von Christian Gerards

, 03.07.2008, 16:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Freuen sich auf den 18. Hecker-Cup: Geschäftsführer Uli Thiedemann, stellvertretender Abteilungsleiter Timo Meyer, Torwart Benny Hoffmann, Kassierer Heinz Kähler (hinten v.l.) sowie die Spieler Sebastian Timte und Torsten Janke (vorne v.l.).

Freuen sich auf den 18. Hecker-Cup: Geschäftsführer Uli Thiedemann, stellvertretender Abteilungsleiter Timo Meyer, Torwart Benny Hoffmann, Kassierer Heinz Kähler (hinten v.l.) sowie die Spieler Sebastian Timte und Torsten Janke (vorne v.l.).

Namentlich sind das neben der Westfalia: der Oberligist HC Dortmund-Süd, der Verbandsligist OSC Dortmund Hörde, die Landesligisten TuS Borussia Höchsten, ASC 09 Dortmund, TuS Borussia Höchsten, OSC Dortmund Hörde, ATV Dorstfeld und die DJK Westfalia Hörde sowie der Bezirksligist DJK Oespel-Kley. Das erlesene Starterfeld komplettieren der Regionalligist Soester TV, Regionalliga-Absteiger und Titelverteidiger SG Schalksmühle-Halver, Oberliga-Aufsteiger TuS Bommern sowie Landesliga-Aufsteiger DJK TuS Ruhrtal Witten.

Gespielt wird am Samstag ab 15 Uhr eine Qualifikationsrunde mit zwei Vierer-Gruppen. Die jeweils beiden erstplatzierten Teams erreichen das Hauptturnier am Sonntag, wenn auch die höherklassigen Mannschaften eingreifen. Gespielt wird dann ebenfalls in zwei Vierer-Gruppen. Das große Finale der Gruppensieger steigt um 17 Uhr. Die Spieldauer pro Begegnung beträgt einmal 20 Minuten.

Eintritt frei

Favorit ist nach Aussage von Hombruchs Trainer Kai Ruben „ganz klar Soest“. Ganz weit vorne erwartet er auch den TuS Bommern. Wie es am Ende laufen wird, kann man allerdings nur schwer vorhersagen, weil der Hecker-Cup für die Mannschaften das erste Turnier der neuen Saison sein wird.

Die Gastgeber wollen sich natürlich gut präsentieren und stecken daher schon seit drei Wochen in der Vorbereitung, haben aber vor allem Kraft und Ausdauer trainiert. „Wir wollen uns für den Sonntag qualifizieren“, sagt Ruben, „alles andere wäre eine herbe Enttäuschung.“

Für das leibliche Wohl der Zuschauer wird in der Halle Renninghausen gesorgt. Auf die Kinder wartet eine Hüpfburg. Der Eintritt zum größten Dortmunder Handball-Turnier ist frei.  

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